Das besondere Grillerlebnis im Winter

Grillen ist auch im Winter ein Vergnügen – sogar ein ganz besonderes. Es eignet sich perfekt für ein geselliges Zusammensein, fast noch mehr als im Sommer. Der Grill bietet wohlige Wärme und fördert die Geselligkeit, denn hier werden sich bei den kalten Temperaturen sicherlich alle versammeln. Dicke Kleidung und warme Schuhe anzuziehen ist aber trotzdem ein Muss, möchte man sich über längere Zeit draußen wohl fühlen und keine kalten Füße bekommen Dann gelingt der perfekte Grillabend.
Ein besonderes Erlebnis ist das Wintergrillen im Schnee, denn die weiße Schneedecke sorgt für eine besondere Atmosphäre.
Das Essen vom Grill ist bekannt dafür, dass es besonders herzhaft ist, es besteht schließlich meist zu einem großen Teil aus Fleisch, und das wärmt die Seele bei kaltem Wetter. Der Auswahl an Speisen ist auch im Winter keine Grenze gesetzt. Wer auf seine Figur achten möchte, für den eignet sich fettarm mit einem Kontaktgrill zu grillen. Und die Beilage in Form von Salat hat ja beim Grillen sowieso Tradition. Salate müssen natürlich nicht immer mit Mayonnaise zubereitet werden, ein leckeres Essig-Öl-Dressing ist genauso ein Genuss und ersetzt die unnötigen Kalorien. Geflügel und Fisch statt Schwein und Rind sind ebenfalls eine leckere Alternative und sorgt für Abwechslung auf dem Grill. Und so kann man auch im Winter mit guten Gewissen grillen – auch gerne mal öfters.
Sogar Vegetarier kommen beim Grillen auf ihre Kosten, es gibt herrliche Gemüsespieße, gegrillten Fetakäse, gefülltes Gemüse und vieles mehr, was das Herz der Vegetarier höher schlagen lässt. Ein leckeres Kräuterbaguette und verschiedene Grillsaucen runden das perfekte Grillmenü ab.
Für den perfekten Komfort sorgt eine passende Kühltheke, in der die Zutaten aufgewahrt werden können und kalte Getränke wie zum Beispiel ein kühles Bier gelagert werden können. Das gehört wie im Sommer natürlich zum Grillen dazu. Eine nette Abwechslung bieten aber Heißgetränke in der kalten Jahreszeit. Glühwein zum Grillen passt beispielsweise hervorragend und hält von innen schön warm.

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Pizza im Internet bestellen – praktisch oder lästig?

Wahrscheinlich haben Sie oftmals keine Zeit beziehungsweise Lust, was zu kochen. Da greift man gerne mal zum Telefon und bestellt sich bei der Nachbarorts Pizzeria eine schöne leckere Pizza mit Salami, Schinken und extra viel Käse. Oder wenn das Telefon mal kaputt ist, oder man sowieso schon den ganzen Tag am PC verbringt, warum bestellt man die Pizza nicht einfach im Internet?
Wieso im Internet bestellen?
Wenn Sie viel zu tun haben, gerade Stress im Job haben und einfach keine Zeit haben in die Mittagspause zu gehen und bei der Pizzeria, die 2 Straßen entfernt ist hinzugehen und dort eine verspeisen. Ihre Mitarbeiter haben dann auch jede Menge zu erledigen und kommen nicht mit freiem Kopf in die Mittagspause, bestellen Sie einfach für Ihre Kollegen mit.
Wie funktioniert die Internetbestellung?
Es gibt mittlerweile schon viele Internetseiten, wo sich viele Lieferservices finden lassen können. Man klickt die Seite an, sucht sich aus welche Pizza man möchte und fertig ist. Anders wie am Telefon, wenn man einen Italienisch-sprechenden Mitarbeiter von der Pizzeria am Telefon hat, mit dem man ein paar Verständigungsprobleme hat, kann man alles was man möchte per Klick hinzufügen und man bekommt auch natürlich das, was man bestellt hat. Egal ob mit extra Käse, oder man möchten auf der Hawaii-Pizza noch ein paar Schinkenstücke. Alles mit Aufpreis natürlich, wie in der Pizzeria selbst. Ganz bequem im Internet, wenn Sie sowieso schon am PC sitzen und arbeiten, einfach nebenbei bestellen, für Sich oder für die Kollegen mit. Schnell und unkompliziert.
Nur Pizza bestellen?
Es muss ja nicht immer Pizzaservice im Internet sein. Für Sushi-Fans ist natürlich auch was dabei, im Internet bestellen, sondern zahlreiche andere Restaurants sowie Pizza-, China-, Thai-, oder Thai Lieferservice aus Berlin-Restaurants finden sich auf manchen Internetseiten die auch zu Ihnen nach Hause liefern.
Pizza im Internet bestellen – gerade perfekt für die Männer-bzw. Frauenabende.

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Zur Feier nur das beste Buffet

Anlässe gibt es sicherlich immer zahlreiche, bei denen man für das leibliche Wohl lieber auf einen Profi zurückgreifen möchte, als selber aktiv werden zu müssen. Jeder der eine größere Gesellschaft erwartet, der wird dankbar sein, wenn er sich nicht auch noch um das Essen und die Getränke kümmern muss. Dafür gibt es schließlich den Service vom Catering. Ob nun zu Hochzeiten, Konfirmationen oder aber auch zu runden Geburtstagen, der Trend geht ganz klar in die Richtung, dass sich keiner mehr stundenlang allein in die Küche stellt und tagelang an den Vorbereitungen arbeitet. Der Catering Service bietet nicht nur die Versorgung von Speisen und Getränken an, sondern bei Bedarf auch gleich die Servicekraft dazu. Das wird vor allem bei geschäftlichen Veranstaltungen gern in Anspruch genommen.

Doch Catering ist selbstverständlich nicht gleich Catering. So haben sich zahlreiche Lieferdienste zu einem Gourmet Catering entwickelt. Das sogenannte Gourmet Catering hat sich auf kulinarische Köstlichkeiten spezialisiert, welche man sonst nicht unbedingt bei jedem Lieferdienst bekommt. Wer also für seine Veranstaltung ein besonderes Buffet präsentieren möchte, der sollte sich an das Gourmet Catering wenden. Mit einer immensen Hingabe wird dem Gast nicht nur etwas für den Gaumen angeboten, sondern auch für die Augen. Mit einer perfekten Planung bis in das kleinste Detail kann man seine Gäste nach allen Künsten der Küche überraschen. Das Gourmet Catering bietet nicht nur exotische Speisen, sondern auch noch eine sehr aufwendige Präsentation der Gerichte. Eine Reise für alle Sinne und eine außergewöhnliche Vielfalt an Köstlichkeiten werden geboten.

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Spargel und andere Gemüse frisch vom Spargelhof

Auch wenn der Name anderes vermuten lässt gibt es auf dem Spargelhof nicht nur Spargel, sondern darüber hinaus oft auch viele andere Gemüse- und Obstarten. Außerdem findet man auf dem Spargelhof eigentlich auch immer einen Hofladen, in dem die – in den meisten Fällen – selbst hergestellten Produkte vertrieben werden. Hierzulande findet man besonders viele Spargelhöfe in Brandenburg, und dort kommt auch der bekannte Beelitzer Spargel her.  Der Beelitzer Spargel gilt als besonders schmackhaft und genießt den Vorteil, in besonders gutem Boden zu gedeihen. Denn der Spargelanbau ist alles andere als einfach, der Spargel benötigt um gut zu gedeihen Wärme und einen Boden der locker und leicht sandig ist, und dabei nicht zu feucht. Damit der Spargel dann auch zur Spargelzeit prächtig gedeiht benötigt er allerdings das ganze Jahr über eine angemessene Pflege. Vor dem Winter müssen ein- bis zweijährige Spargelpflanzen in der Erde vergraben werden, nachdem diese mit Mist vermischt wurde. Erst im kommenden Herbst dann können die Stängel gekürzt werden, anschließend werden sie dann wieder mit Mist bedeckt bevor im Frühjahr dann neue Erde auf den Spargel gegeben wird.

Nachdem im dritten Jahr dann die Spargelbeete erhöht werden, indem man sandige Erde beimischt, kann der Spargel dann endlich geerntet werden. Dieses Prozedere muss nun allerdings nicht immer wieder aufs Neue wiederholt werden, denn mit ein wenig Glück und der richtigen Pflege kann man nun mitunter bis zu zehn Jahre Spargel ernten. Ein Besuch auf dem Spargelhof Brandenburg ist also allein schon deshalb einen Besuch wert, um mehr über den Anbau des Spargels zu erfahren.

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Bio – Cidre auf Kapverdische Inseln

Wer schon einmal auf den Kapverdische Inseln war, der wird die dortige Hitze gut in Erinnerung geblieben sein.

Die Kap­verdischen Inseln, oder oftmals auch einfach Kap­verden, bilden eine Insel­gruppe bestehend aus  neun Inseln.  Geografisch einzuordnen sind sie in der Nähe von Dakar und als ehemalige  portu­giesische Kolonie ist dort Portugesk eine übliche Sprache. Ihr Name dort lautet “República de Cabo Verde” oder eben auf  Deutsch “Kap Verde”.

Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung davon wie stark dort der Apfelanbau betrieben wird, oder gar eine ökologische Bewirtung der Erde stattfindet, doch das Klima müsste doch ähnlich dem in Neuseeland ideal sein. Folglich könnte es geschickt sein dort in die  Produktion einzusteigen um so mehr begehrte Exportprodukte zur Verfügung zu haben. Äpfel bieten sich meiner Meinung nach besonders gut an, da Sie wahnsinnig vielfältig verwertbar sind: Als Reinprodukt, Apfelmus, Apfelwein, Cidre / Cider, Apfelchips und was man sonst noch alles so aus Äpfeln herstellen kann.

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Bio – Weine aus dem Weinkühlschrank

Oftmals werde ich gefragt ob es denn möglich ist Bio – Weine über einen langen Zeitraum in einem Weinkühlschrank zu lagern, da die Inhaltstoffe ja natürlicher sind, er nicht mit Konservierungsstoffen belastet ist ect. Meine Antwort darauf: Natürlich! Bio – Weine stehen ihren konventionellen Kontrahenten auch in Sachen Haltbarkeit in nichts nach.

Wer sich also einen Weinkühlschrank kaufen will und auf Bio – Weine steht, der kann sich sicher sein, das dies kein Problem darstellt sondern wie üblich eher förderlich für den Geschmack des Weines ist, wenn er ein paar Jahre bei richtiger Lagerung (wie in einem Weinkühlschrank gegeben) liegt.

Als Genussmaximierer kann man sich auch überlegen einen handgeschnitzten Schwibbogen kaufen. Diese ist sogar mit heimischen Hölzern aus dem Erzgebirge möglich und bietet einen herrlichen Kerzenschein, der jede Nacht zu einem romantischen Fest macht.

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