Fred Grimm bloggt – Das jan Ding. Und was für eins!
Der Autor Fred Grimm (Shopping hilft die Welt verbessern), bloggt nun auch auf einem Portal namens IVYworld. Bitte unbedingt lesen – seine Texte sind erfrischend rieslingleicht beim nippen und entfalten eine schaurig-leckere sarkastische Note im Abgang, wobei sich kurz vorher eine kopfnickenverursachende Sinnhaftigkeit am Gaumen entfaltet.
Ganz großes Tennis – That’s Blogrollstuff, Baby!
Randnotiz an einer Randnotiz: Bald werd ich wieder aktiver bloggen, momenan ist mein Zeitkontingent leider erschöpft.
mehrFairflowers
Auch im Blumenhandel werden so allerhand Menschen der anderen Seite der Erdballs über den Tisch gezogen, über Ohr gehauen und fast ohne Lohn den ganzen Tag in Pestizidwolken stehen gelassen.
mehrBombentip: Glore – Globally Responsibal Fashion
Heute morgen entdeckt: Glore
Anscheinend ein recht neuer Shop der in Nürnberg eröffnet hat und eine absolut sehenswerte Auswahl an schöner und ausgewählter öko/-fairer Kleidung und Ecofashion im Angebot hat. Absolut sehenswertes Sortiment, für alle nicht Nürnberger ein toller Internetaufftritt. Vertrieben werden alle möglichen Marken mit fairem Anspruch die bisher eher schwer zu kriegen waren.
Vertrieben werden: airbag, american apparel, “sustainable”, buenostylecaloli, ethletic, Howies, human empire, ketchup und majo, kuyichi, loomstate, misericordia, pants to, poverty, people tree, posch, slowmo, tonictshirts, tudo bom, veja, wornagain
mehrInterview mit Fred Grimm (Autor von "Shopping hilft die Welt verbessern")
Der Autor und sein sein Buch
Trotz den Quärelen eines heftigen Konglomerats aus Fieber, Halsweh, Husten und unablässiger Schleimbildung rafft die 1-Mann-Konsumguerilla ihre Kräfte zusammen um einen herrvoragenden Autoren zu interviewen: Fred Grimm, Verfasser der LOHAS-Bibel: “Shopping hilft die Welt verbessern”. Der überraus freundliche Schreiberling ist 44 Jahre alt, arbeitet für Tempo, Stern, Max und Emma und lebt in Hamburg. Nicht zuletzt ist zu erwähnen das er stolzer Papa einer vierjährigen Tochter ist (was das ethische Leben nicht unbedingt vereinfacht, wie der Autor dieser Zeilen aus eigener Erfahrung weiß).
KonsumG: Herr Grimm, bitte beschreiben sie sich und ihren persönlichen Lebensstil. Besonderes Augenmerk liegt natürlich auf dem “Härtegrad” ihrer ethisch/ökologischen
Ausrichtung. In wie weit nimmt der ethische Konsum Einfluss auf ihr Leben und wo erreicht er seine Grenzen?
Randnotiz: Aber wenn ich…
…einfach keine Alternative finde?
Schwierige Situation, denn das “Verzichten können” ist nicht unbedingt eine Tugend unserer Epoche. Nun allgemein wollte ich mit diesem Beitrag nur folgendes vermerken, anregen:
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