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	<title>Konsumguerilla &#187; Nahrungsmittel</title>
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	<description>Produkt Review - Blog &#124; Die besten Shopping – Tipps! &#124;</description>
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		<title>Neulich im Naturschutzgebiet</title>
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		<pubDate>Sat, 17 May 2008 09:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(ohne Worte)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://konsumguerilla.de/wp-content/16052008001.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-433" title="16052008001" src="http://konsumguerilla.de/wp-content/16052008001-300x225.jpg" alt="Bionade im Naturschutzgebiet" width="300" height="225" /></a>(ohne Worte)<a href="http://konsumguerilla.de/wp-content/16052008001.jpg"><br />
</a></p>
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		<title>EcoShopper warnt vor Flurschaden durch „neue grüne Welle“ – Qualitätssicherung gefordert</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 13:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Folgende Email hat mich heute erreicht und will den Inhalt weiterverbreiten: ECOSHOPPER: „OFFENSIVE FÜR QUALITÄTSSICHERUNG – JETZT STANDARDS FÜR ÖKOLOGISCHE PRODUKTE &#38; FAIREN HANDEL SICHERN !“ „Die ‚neue grüne Welle’ richtet mehr Schaden als Nutzen an, wenn ökologische und soziale Qualitätskriterien der Rendite geopfert werden“, warnt Dr. Helmut Hagemann, Sprecher des Verbraucherportals EcoShopper, vor den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>Folgende Email hat mich heute erreicht und will den Inhalt weiterverbreiten:</strong></p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal">ECOSHOPPER: „OFFENSIVE FÜR QUALITÄTSSICHERUNG – JETZT STANDARDS FÜR ÖKOLOGISCHE PRODUKTE &amp; FAIREN HANDEL SICHERN !“<span id="more-404"></span></p>
<p class="MsoNormal">„Die ‚neue grüne Welle’ richtet mehr Schaden als Nutzen an, <strong>wenn ökologische und soziale</strong> <strong>Qualitätskriterien der Rendite geopfert </strong>werden“, warnt Dr. Helmut Hagemann, Sprecher des Verbraucherportals EcoShopper, vor den Risiken des grünen Booms. In jüngster Zeit finden Öko- und Fairtrade-Produkte neue Käufer in Zielgruppen, die als „Lohas“ (Lifestyle of Health and Sustainability) beschrieben werden. „Der Ausbruch des Öko-Konsums aus der Nische ist zu begrüßen, solange ‚öko’ auch da drin ist, wo ‚öko’ drauf steht“, erklärt Hagemann. .</p>
<p class="MsoNormal">EcoShopper beobachtet aber in der medial hochgeputschten Lohas-Welle riskante Trends:</p>
<ul style="margin-top: 0cm" type="disc">
<li class="MsoNormal">Begriffe wie ‚natürlich’ oder ‚fair’ sind nicht geschützt – dies <strong>missbrauchen</strong> Marketingleute zunehmend, um zweifelhafte Produkte als ökologisch oder fair herauszustellen.</li>
<li class="MsoNormal">Der positive Trend zu einem Lifestyle of Health and Sustainability wird auf den Einkauf von Produkten reduziert. Dabei wissen Umweltexperten, dass ökologische Verbesserungen an Produkten oft durch ein Übermaß an Konsum zunichte gemacht werden und dass <strong>andere, sozial nicht exklusive Konsummuster nötig</strong> sind.</li>
<li class="MsoNormal">Viele Lohas-Protagonisten laden Konsum mit dem messianisch-naiven Versprechen auf, sich „eine bessere Welt zu kaufen“. Kritiker warnen deshalb, dass ästhetisch hoch gestylte Ökoprodukte zum <strong>Objekt neuen Ablasshandels</strong> werden.</li>
</ul>
<p class="MsoNormal">„Hier ist <strong>Qualitätssicherung gefordert</strong> &#8211; saubere Kommunikation, objektive Verbraucheraufklärung und sachliche Produktinformation“, betont Hagemann. Er sieht dabei Wirtschaft, Verbände und Politik in der Verantwortung. „EcoShopper verbindet von Anfang an Verbraucherschutz und <span> </span>Markttransparenz. Deshalb starten wir eine Qualitätsoffensive, <span> </span>um Maßstäbe für die Branche zu setzen – wir wollen die Besten sein.“</p>
<p class="MsoNormal">Mehr über die Qualitätsoffensive von EcoShopper: <a href="http://www.ecoshopper.de/node/424">http://www.ecoshopper.de/node/424</a></p>
<p class="MsoNormal">EcoShopper ist ein Projekt des gemeinnützigen Vereins Fo.KUS Konsum, Umwelt &amp; Soziales e.V.</p>
</blockquote>
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		<title>Randnotiz: Schwarzwurzel</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Feb 2007 09:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ökologische Ernährung beeinhaltet auch sich nach der Saison und ihren jeweiligen Naturprodukten zu richten. Ich habe meinem Bio-Kisten-Lieferanten bescheid gegeben, gerne saisonal beliefert zu werden und somit war diesmal Schwarzwurzel mit im Korb. Ich muss zugeben, dass ich damit noch nie in Berührung gekommen bin und somit wenig damit anzufangen wußte. Ein überraus leckeres Rezept [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ökologische Ernährung beeinhaltet auch sich nach der Saison und ihren jeweiligen Naturprodukten zu richten. Ich habe meinem<a href="http://www.dirksbiokiste.de/"> Bio-Kisten-Lieferanten </a>bescheid gegeben, gerne saisonal beliefert zu werden und somit war diesmal Schwarzwurzel mit im Korb.</p>
<p>Ich muss zugeben, dass ich damit noch nie in Berührung gekommen bin und somit wenig damit anzufangen wußte. Ein überraus leckeres Rezept für einen Eintopf konnte ich <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/338191117559091/Schwarzwurzel-Gemuese-Eintopf.html">hier</a> finden. Sehr lecker, gesund und absolut empfehlenswert. Deshalb steht es jetzt auch hier an dieser Stelle.</p>
<p><span id="more-69"></span></p>
<p>-&gt; Saisonale Ernährung hat folgende Vorteile:</p>
<ul>
<li>Es fallen weniger Lebensmittelkilometer (der Weg den die Lebensmittel vom Anbauort bis zum Verkaufsort zurücklegt) an und man kann leichter regionale Bauern unterstützen.</li>
<li>Die Natur läßt genau das wachsen, was unsere Organismen in unseren Breitengraden brauchen. Optimale Versorgung des Körpers</li>
<li>Man ernährt sich abwechslungsreich, da man nicht das ganze Jahr nur Nudeln ist.</li>
</ul>
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		<title>Tazpresso</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Feb 2007 05:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bio-Espresso war für mich bisher eines der Bähbähprodukte. Keiner wollte so richtig schmecken und ich fing an mir Gedanken zu machen ob es vielleicht der benachbarte Grünkernsack im Bioladen ist, welcher geschmacklich abfärbt, da wirklich jedes Päckchen auf seine eigene Weise abscheulich schmeckte. Nun, bin ich alles andere als bereit auf meine morgendlichen Bol d&#8217; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bio-Espresso</strong> war für mich bisher eines der Bähbähprodukte. Keiner wollte so richtig schmecken und ich fing an mir Gedanken zu machen ob es vielleicht der benachbarte Grünkernsack im Bioladen ist, welcher geschmacklich abfärbt, da wirklich jedes Päckchen auf seine eigene Weise abscheulich schmeckte.</p>
<p>Nun, bin ich alles andere als bereit auf meine morgendlichen Bol d&#8217; Espresso zu verzichten, so ist sie doch  Lebensfreudeinjektion und  Grund zum Aufstehen zugleich. Es half alles nichts, ich musste weiter experimentieren.</p>
<p><a title="tazpressopackung.jpg" href="http://konsumguerilla.de/wp-content/tazpressopackung.jpg"><img src="http://konsumguerilla.de/wp-content/tazpressopackung.thumbnail.jpg" alt="tazpressopackung.jpg" align="left" /></a></p>
<blockquote><p>Als ehemaligen Taz-Leser und (in Jugendjahren) sozialistischem Rebell, fiel mir dann eine neue Verpackung im Kaffeeregal ins Auge und von dort aus in den Einkaufswagen:  <a href="http://www.taz.de/pt/.etc/nf/tazpresso/tazpresso">Tazpresso.</a></p></blockquote>
<p>Dieser fair gehandelte <strong>Bio-Espresso</strong> in seiner revolutionär anmutenden rot-grün-schwarzen Aufmachung, besteht aus leckeren Arabica- und Robusta-Sorten.</p>
<p>Für mich endlich eine Alternative, wie ich beim ersten Aufkochen bemerkte. Kein geschmacklickes Minusgeschäft im Gegensatz zur Konkurrenz und ein vorbildliches <strong>Fairtrade-Projekt </strong>im Hintergrund bringen mich dazu diesen hier zu empfehlen:</p>
<blockquote><p>Die Handelspartner</p>
<p>Handelspartner der gepa für die Bohnen dieses Espressos ist der Genossenschaftsverband Sidama Coffee Farmers Cooperative Union aus Äthiopien, der erstmalig an den Fairen Handel exportiert. In Uganda bezieht die gepa ebenfalls zum ersten Mal Kaffee vom Dachverband Gumutindo Coffee Cooperative Enterprise Ltd. (GCCE) im Osten Ugandas. Bei diesen noch jungen afrikanischen Organisationen kann der <strong>Faire Handel</strong> besonders zur Stabilisierung beitragen. In Tansania kommt der Kaffee von der Kagera Cooperative Union (KCU), mit der die <strong>gepa</strong> schon lange handelt.</p></blockquote>
<p>Das Tolle ist das er mit 3,79 € oftmals sogar noch günstiger ist als die ausgebeuteten Kaffebohnen. Fazit: <strong>Tazpresso </strong>ist eine echte Alternative für das Heroin unter den Kaffeesorten.</p>
<p><a href="http://www.taz.de/pt/.1/etc/tazshop/tazshop_tazpresso">Hier zu bestellen&#8230; </a></p>
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