Die Funkkamera als Überwachungskamera

Man kennt sie im Alltag aus den verschiedenen Läden und Geschäften, doch auch im privaten Bereich werden immer mehr Funkkameras als Überwachungskameras eingesetzt. Dabei haben sie einen wichtigen Vorteil. Man muss kein Kabel verlegen. Dies bedeutet allerdings nicht, dass die Funkkamera ohne Strom funktioniert. Vielmehr ist es so, dass sie 2 Stromquellen benötigt. Wobei sich eine Quelle direkt am Receiver, die zweite bei der Funkkamera befinden sollte. Per Funksignal überträgt die Kamera die Aufnahmen zum Wiedergabegerät oder zum Receiver. Man sollte jedoch beim Einsatz der Funkkamera bedenken, dass die Übertragungsweite von den vorhandenen Hindernissen abhängig ist. Es spielt also durchaus eine Rolle, wie viele Mauern zwischen Kamera und Endgerät gelegen sind.

Ebenso ist die Funkkamera abhängig vom Wetter. Sie ist sehr empfindlich und kann von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden. Selbst Schnurlostelefone können mitunter die Qualität des Bildes stören, da diese in der Regel im selben Bereich funken wie die Funkkamera selbst. Befindet sich im Haus eine Störung, macht sich diese durch lange Horizontale Linien auf dem übertragenen Bild bemerkbar. Die Funkkamera an sich, nimmt jedoch durch die Störungen keinerlei Schaden. Beim Einsatz von mehreren Kameras mit Funksignal sollte man zudem darauf achten, dass jede Kamera einen anderen Kanal benutzt.

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