Die Lebensqualität erhöhen

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Es gibt viele Strategien um etwas Abstand vom Alltag zu gewinnen. Urlaub ist eine der Varianten mit der man für kurze Zeit mal abschalten kann. Das Problem ist aber, dass man tatsächlich nur für einen sehr kurzen Zeitraum etwas für sich tut. Was sind schon zwei Wochen im Vergleich zu den 50, die man nicht in Urlaub ist? Man muss also die Lebenqualität erhöhen und sich dabei mit seinem Alltag auseinandersetzen. Continue reading Die Lebensqualität erhöhen

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Unsere Grundbedürfnisse – So tickt der Mensch

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Es ist erschreckend wie durchschaubar wir Menschen sind. Ein komplexes Wesen, voller Individualismus und mit einem starken Ich-Bewußtsein ausgestattet. Kaum stellt man uns vor einen Röntgenschirm sieht es schon anders aus. Wir sind alle gleich und unsere Körper arbeiten nach den gleichen Prinzipien. Auch unsere Psyche ist in vielerlei Hinsicht ident. So haben alle Menschen die selben Grundbedürfnisse. Continue reading Unsere Grundbedürfnisse – So tickt der Mensch

Die e Zigarette – besser als Zigaretten?

Wer dieser Tage auf den Straßen unterwegs ist und dabei einem Oldtimer begegnet, der wird einen Geruch wahrnehmen, den er seit Jahrzehnten nicht mehr kennt. Ein klassisches Auto aus den 1970ern, oder den 1980ern, ohne Katalysator und modernen Filtern, stinkt.  Die Abgase steigen unangenehm in die Nase und die Älteren unter uns werden an die eigene Kindheit erinnert. Es war im wahrsten Sinn des Wortes atemberaubend vor wenigen Jahrzehnten. Wer einen Film aus dieser Zeit, oder davor sieht, dem fallen rauchende Schauspieler auf. Auch das Rauchen war vor drei, oder vier Jahrzehnten noch eine ganz natürliche Sache. Und so, wie es im Auto einen Katalysator gibt, so gibt es beim Rauchen heute die e Zigarette. Continue reading Die e Zigarette – besser als Zigaretten?

Einweggeschirr – Der letzte Rest vom Fest

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Wer eine größere Gesellschaft zum Essen einlädt, der kennt das Problem. Nachdem alle gegangen sind, beginnt das große Aufräumen. So nett es ist, Besuch zu haben – Es gibt jede Menge Unordnung, die man wieder aufräumen muss, wenn das Fest vorbei ist. Bei Partys, aber auch bei Familienessen empfiehlt sich daher, den Einsatz von Einweggeschirr zu prüfen.

Party

Bei der Organisation einer Party muss man viele Dinge planen. Neben Sitzgelegenheiten, Musik und Garderobe sollte man auch für das leibliche Wohl der Gäste sorgen. Fingerfood, oder Knabbereien sind das mindeste was man anbieten sollte. Je nach Anlass kann aber auch Toast, oder vielleicht eine Suppe eine gute Idee sein. Auch die Getränke sind natürlich ein Thema. Was auch immer man zum Essen und Trinken reicht, die wenigsten Speisen lassen sich einfach mit der Hand essen. Bei Partys ist man außerdem ständig in Unterhaltungen, oder tanzt. Oft ist es auch eng und man wird angerempelt. Der Gastgeber sollte sich daher auf jeden Fall Gedanken zum Geschirr machen. Will man verhindern, dass Essen am Boden landet, sind Teller eine logische Schlussfolgerung. Bei Getränken ist es wesentlich einfacher. Die meisten Getränke kann man bereits in einer Dose, oder in kleinen Flaschen kaufen, braucht also nicht unbedingt zusätzlich Gläser. Will man allerdings Alkohol ausschenken und vielleicht Mixgetränke anbieten, dann wird man ohne Gläser nicht auskommen.

Einweggeschirr

Bei der Verfügbarkeit von Tellern und Gläsern für eine Party gibt es ein paar Probleme. In den wenigsten Haushalten gibt es so viele Teller, dass man eine ganze Partygesellschaft damit versorgen kann. Es ist vorprogrammiert, dass einiges vom Geschirr zu Bruch gehen wird. Man sollte also das gute Geschirr lieber im Küchenschrank lassen. Nicht zu unterschätzen ist allerdings auch der Aufwand, das Geschirr nach der Party wieder zu waschen. Zwar erledigt das im 21. Jahrhundert in zumindest 60% der Haushalte, ganz elegant der Geschirrspüler, aber das Einsammeln der Teller und das Entfernen der Speisereste ist viel Aufwand. Bei den Gläsern ist es ganz ähnlich. Halbvoll bleiben sie in der Wohnung stehen und der Aufräumtrupp muss äußert behutsam vorgehen um nichts zu verschütten. Für beide Bereiche ist Einweggeschirr eine tolle Lösung!

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Die Lösung

Die Lösung für das Party-Problem ist ganz klar Einweggeschirr. Klar kann man mit Umwelt argumentieren, wenn man aber Pappteller und Pappbecher verwendet, dann ist der Schaden für die Umwelt nicht so groß. Bedenkt man zusätzlich, dass auch das Abwaschen die Umwelt belastet, dann bleiben wenig Argumente dagegen. Einweggeschirr kann nicht zerbrechen und nach der Party läuft man einfach mit einem großen Müllsack durch die Wohnung und entsorgt das schmutzige Geschirr. Ist der Sack dicht, dann kann man auch halbvolle Becher einfach einsacken. Durch den Einsatz von Einweggeschirr spart man wichtige Zeit, die man als Gastgeber einer Party am nächsten Morgen für andere Renovierungsarbeiten dringend benötigt.

Familienfeier

Hat man am Einweggeschirr erst einmal Gefallen gefunden, dann kann man dasselbe Prinzip, wie bei der Party auch bei einer Familienfeier anwenden. Statt der großen Gesellschaft das gute Porzellan vorzusetzen, bekommt jeder einen Pappbecher und einen Pappteller und nach dem Essen wird das Geschirr einfach entsorgt. Statt dass die halbe Verwandtschaft sich um den Abwasch kümmert wird einfach alles gesammelt entsorgt. Auch bei Grillpartys, und natürlich bei Kindergeburtstagen hat sich das Einweggeschirr bewährt. Auf jeden Fall eine gute Entscheidung und eine zeitsparende Alternative zum Geschirr.

Das besondere Grillerlebnis im Winter

Grillen ist auch im Winter ein Vergnügen – sogar ein ganz besonderes. Es eignet sich perfekt für ein geselliges Zusammensein, fast noch mehr als im Sommer. Der Grill bietet wohlige Wärme und fördert die Geselligkeit, denn hier werden sich bei den kalten Temperaturen sicherlich alle versammeln. Dicke Kleidung und warme Schuhe anzuziehen ist aber trotzdem ein Muss, möchte man sich über längere Zeit draußen wohl fühlen und keine kalten Füße bekommen Dann gelingt der perfekte Grillabend.
Ein besonderes Erlebnis ist das Wintergrillen im Schnee, denn die weiße Schneedecke sorgt für eine besondere Atmosphäre.
Das Essen vom Grill ist bekannt dafür, dass es besonders herzhaft ist, es besteht schließlich meist zu einem großen Teil aus Fleisch, und das wärmt die Seele bei kaltem Wetter. Der Auswahl an Speisen ist auch im Winter keine Grenze gesetzt. Wer auf seine Figur achten möchte, für den eignet sich fettarm mit einem Kontaktgrill zu grillen. Und die Beilage in Form von Salat hat ja beim Grillen sowieso Tradition. Salate müssen natürlich nicht immer mit Mayonnaise zubereitet werden, ein leckeres Essig-Öl-Dressing ist genauso ein Genuss und ersetzt die unnötigen Kalorien. Geflügel und Fisch statt Schwein und Rind sind ebenfalls eine leckere Alternative und sorgt für Abwechslung auf dem Grill. Und so kann man auch im Winter mit guten Gewissen grillen – auch gerne mal öfters.
Sogar Vegetarier kommen beim Grillen auf ihre Kosten, es gibt herrliche Gemüsespieße, gegrillten Fetakäse, gefülltes Gemüse und vieles mehr, was das Herz der Vegetarier höher schlagen lässt. Ein leckeres Kräuterbaguette und verschiedene Grillsaucen runden das perfekte Grillmenü ab.
Für den perfekten Komfort sorgt eine passende Kühltheke, in der die Zutaten aufgewahrt werden können und kalte Getränke wie zum Beispiel ein kühles Bier gelagert werden können. Das gehört wie im Sommer natürlich zum Grillen dazu. Eine nette Abwechslung bieten aber Heißgetränke in der kalten Jahreszeit. Glühwein zum Grillen passt beispielsweise hervorragend und hält von innen schön warm.

Pizza im Internet bestellen – praktisch oder lästig?

Wahrscheinlich haben Sie oftmals keine Zeit beziehungsweise Lust, was zu kochen. Da greift man gerne mal zum Telefon und bestellt sich bei der Nachbarorts Pizzeria eine schöne leckere Pizza mit Salami, Schinken und extra viel Käse. Oder wenn das Telefon mal kaputt ist, oder man sowieso schon den ganzen Tag am PC verbringt, warum bestellt man die Pizza nicht einfach im Internet?
Wieso im Internet bestellen?
Wenn Sie viel zu tun haben, gerade Stress im Job haben und einfach keine Zeit haben in die Mittagspause zu gehen und bei der Pizzeria, die 2 Straßen entfernt ist hinzugehen und dort eine verspeisen. Ihre Mitarbeiter haben dann auch jede Menge zu erledigen und kommen nicht mit freiem Kopf in die Mittagspause, bestellen Sie einfach für Ihre Kollegen mit.
Wie funktioniert die Internetbestellung?
Es gibt mittlerweile schon viele Internetseiten, wo sich viele Lieferservices finden lassen können. Man klickt die Seite an, sucht sich aus welche Pizza man möchte und fertig ist. Anders wie am Telefon, wenn man einen Italienisch-sprechenden Mitarbeiter von der Pizzeria am Telefon hat, mit dem man ein paar Verständigungsprobleme hat, kann man alles was man möchte per Klick hinzufügen und man bekommt auch natürlich das, was man bestellt hat. Egal ob mit extra Käse, oder man möchten auf der Hawaii-Pizza noch ein paar Schinkenstücke. Alles mit Aufpreis natürlich, wie in der Pizzeria selbst. Ganz bequem im Internet, wenn Sie sowieso schon am PC sitzen und arbeiten, einfach nebenbei bestellen, für Sich oder für die Kollegen mit. Schnell und unkompliziert.
Nur Pizza bestellen?
Es muss ja nicht immer Pizzaservice im Internet sein. Für Sushi-Fans ist natürlich auch was dabei, im Internet bestellen, sondern zahlreiche andere Restaurants sowie Pizza-, China-, Thai-, oder Thai Lieferservice aus Berlin-Restaurants finden sich auf manchen Internetseiten die auch zu Ihnen nach Hause liefern.
Pizza im Internet bestellen – gerade perfekt für die Männer-bzw. Frauenabende.

Zur Feier nur das beste Buffet

Anlässe gibt es sicherlich immer zahlreiche, bei denen man für das leibliche Wohl lieber auf einen Profi zurückgreifen möchte, als selber aktiv werden zu müssen. Jeder der eine größere Gesellschaft erwartet, der wird dankbar sein, wenn er sich nicht auch noch um das Essen und die Getränke kümmern muss. Dafür gibt es schließlich den Service vom Catering. Ob nun zu Hochzeiten, Konfirmationen oder aber auch zu runden Geburtstagen, der Trend geht ganz klar in die Richtung, dass sich keiner mehr stundenlang allein in die Küche stellt und tagelang an den Vorbereitungen arbeitet. Der Catering Service bietet nicht nur die Versorgung von Speisen und Getränken an, sondern bei Bedarf auch gleich die Servicekraft dazu. Das wird vor allem bei geschäftlichen Veranstaltungen gern in Anspruch genommen.

Doch Catering ist selbstverständlich nicht gleich Catering. So haben sich zahlreiche Lieferdienste zu einem Gourmet Catering entwickelt. Das sogenannte Gourmet Catering hat sich auf kulinarische Köstlichkeiten spezialisiert, welche man sonst nicht unbedingt bei jedem Lieferdienst bekommt. Wer also für seine Veranstaltung ein besonderes Buffet präsentieren möchte, der sollte sich an das Gourmet Catering wenden. Mit einer immensen Hingabe wird dem Gast nicht nur etwas für den Gaumen angeboten, sondern auch für die Augen. Mit einer perfekten Planung bis in das kleinste Detail kann man seine Gäste nach allen Künsten der Küche überraschen. Das Gourmet Catering bietet nicht nur exotische Speisen, sondern auch noch eine sehr aufwendige Präsentation der Gerichte. Eine Reise für alle Sinne und eine außergewöhnliche Vielfalt an Köstlichkeiten werden geboten.

Spargel und andere Gemüse frisch vom Spargelhof

Auch wenn der Name anderes vermuten lässt gibt es auf dem Spargelhof nicht nur Spargel, sondern darüber hinaus oft auch viele andere Gemüse- und Obstarten. Außerdem findet man auf dem Spargelhof eigentlich auch immer einen Hofladen, in dem die – in den meisten Fällen – selbst hergestellten Produkte vertrieben werden. Hierzulande findet man besonders viele Spargelhöfe in Brandenburg, und dort kommt auch der bekannte Beelitzer Spargel her.  Der Beelitzer Spargel gilt als besonders schmackhaft und genießt den Vorteil, in besonders gutem Boden zu gedeihen. Denn der Spargelanbau ist alles andere als einfach, der Spargel benötigt um gut zu gedeihen Wärme und einen Boden der locker und leicht sandig ist, und dabei nicht zu feucht. Damit der Spargel dann auch zur Spargelzeit prächtig gedeiht benötigt er allerdings das ganze Jahr über eine angemessene Pflege. Vor dem Winter müssen ein- bis zweijährige Spargelpflanzen in der Erde vergraben werden, nachdem diese mit Mist vermischt wurde. Erst im kommenden Herbst dann können die Stängel gekürzt werden, anschließend werden sie dann wieder mit Mist bedeckt bevor im Frühjahr dann neue Erde auf den Spargel gegeben wird.

Nachdem im dritten Jahr dann die Spargelbeete erhöht werden, indem man sandige Erde beimischt, kann der Spargel dann endlich geerntet werden. Dieses Prozedere muss nun allerdings nicht immer wieder aufs Neue wiederholt werden, denn mit ein wenig Glück und der richtigen Pflege kann man nun mitunter bis zu zehn Jahre Spargel ernten. Ein Besuch auf dem Spargelhof Brandenburg ist also allein schon deshalb einen Besuch wert, um mehr über den Anbau des Spargels zu erfahren.

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Bio – Cidre auf Kapverdische Inseln

Wer schon einmal auf den Kapverdische Inseln war, der wird die dortige Hitze gut in Erinnerung geblieben sein.

Die Kap­verdischen Inseln, oder oftmals auch einfach Kap­verden, bilden eine Insel­gruppe bestehend aus  neun Inseln.  Geografisch einzuordnen sind sie in der Nähe von Dakar und als ehemalige  portu­giesische Kolonie ist dort Portugesk eine übliche Sprache. Ihr Name dort lautet „República de Cabo Verde“ oder eben auf  Deutsch „Kap Verde“.

Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung davon wie stark dort der Apfelanbau betrieben wird, oder gar eine ökologische Bewirtung der Erde stattfindet, doch das Klima müsste doch ähnlich dem in Neuseeland ideal sein. Folglich könnte es geschickt sein dort in die  Produktion einzusteigen um so mehr begehrte Exportprodukte zur Verfügung zu haben. Äpfel bieten sich meiner Meinung nach besonders gut an, da Sie wahnsinnig vielfältig verwertbar sind: Als Reinprodukt, Apfelmus, Apfelwein, Cidre / Cider, Apfelchips und was man sonst noch alles so aus Äpfeln herstellen kann.

Bio – Weine aus dem Weinkühlschrank

Oftmals werde ich gefragt ob es denn möglich ist Bio – Weine über einen langen Zeitraum in einem Weinkühlschrank zu lagern, da die Inhaltstoffe ja natürlicher sind, er nicht mit Konservierungsstoffen belastet ist ect. Meine Antwort darauf: Natürlich! Bio – Weine stehen ihren konventionellen Kontrahenten auch in Sachen Haltbarkeit in nichts nach.

Wer sich also einen Weinkühlschrank kaufen will und auf Bio – Weine steht, der kann sich sicher sein, das dies kein Problem darstellt sondern wie üblich eher förderlich für den Geschmack des Weines ist, wenn er ein paar Jahre bei richtiger Lagerung (wie in einem Weinkühlschrank gegeben) liegt.

Als Genussmaximierer kann man sich auch überlegen einen handgeschnitzten Schwibbogen kaufen. Diese ist sogar mit heimischen Hölzern aus dem Erzgebirge möglich und bietet einen herrlichen Kerzenschein, der jede Nacht zu einem romantischen Fest macht.