Der ewige Speiseplan

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Die “klassische” Aufgabenverteilung mit der Frau, die sich daheim um die Kinder und den Haushalt kümmert, während der Mann als alleiniger Ernährer die Brötchen verdiente, ist heute sehr selten geworden. Wirtschaftlicher Druck bringen das traditionelle Familienbild ins Wanken. Beide Elternteile müssen meist in Vollzeit arbeiten um die Familie über die Runden zu bringen. Trotzdem gibt es nach natürlich die Notwendigkeit jeden Tag ein Essen auf den Tisch zu bekommen. Der ewige Speiseplan kann diese Aufgabe deutlich erleichtern.

Ausgewogene Ernährung

Den Vorsatz haben sicherlich schon viele Menschen getroffen. Eine ausgewogene Ernährung, die Kinder, aber auch Erwachsene, ideal mit Nährstoffen versorgt, ist das Idealbild. Um das zu erreichen müht man sich immer wieder, etwas besonderes auf den Tisch zu bekommen. Der Nachteil dabei ist allerdings, dass diese Versuche bei der Familie meist nicht gut ankommen. Speziell Kinder sind hier große Kritiker, die Gerichte, die nicht ihren Vorstellungen entsprechen, einfach zurückgehen lassen. Als Elternteil fühlt man sich aber verpflichtet, den Kleinen ausreichend Kalorien zuzuführen. Also greift man zu bewährten Rezepten und häufig auch zu Fertiggerichten, oder Lieferdienste.

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Fastfood und Lieferdienste sind häufig die ungesunde Lösung für das tägliche Essensproblem

Schnell und einfach

Lieferdienste haben in den Städten den Vorteil, dass sie fast jedes Gericht in kurzer Zeit liefern können. Worauf auch immer die einzelnen Familienmitglieder Lust haben, man kann es einfach kommen lassen. Diese Methode sorgt zwar dafür, dass jeder mit dem Angebot zufrieden ist, ist aber, je nach Lieferdienst, nicht die billigste und oft auch keine gesunde Art, sich zu ernähren. Fertiggerichte aus dem Tiefkühler sind häufig besser, als ihr Ruf. Achtet man auf die Qualität der Zutaten, dann kann man damit durchaus eine ordentliche Mahlzeit zubereiten. Allerdings sind die Portionen für einen durchschnittlchen Erwachsenen bemessen. Das macht die Tiefkühlessen für die Familie ungeeignet. Man kann zwar auch hier jeden nach seinem Geschmack versorgen, aber die Einzelportionen sind in der Zubereitung mühsam, wenn es darum geht, mehrere Personen zu ernähren.

Einseitig

Tiefkühlkost und fertige Mischungen für die einfache Zubereitung von Gerichten sind durchaus eine Variante. Allerdings lässt sich auch damit auf Dauer keine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung gestalten. Zu klein ist das Sortiment letzten Endes. Scheidet man die Dinge aus, die nicht schmecken, bleiben meist nur eine Handvoll Varianten übrig. Es ist also nicht verwunderlich, dass es in vielen Familien immer wieder Diskussionen und Ratlosigkeit gibt, wenn es um das Thema Speiseplan geht. Ziel ist es, Gerichte zu finden, die allen halbwegs schmecken und die mit vertretbarem Aufwand zubereitet werden können.

Musikalische Lösung

Die Lösung für gleich mehrere Probleme mit denen sich fast jede Familie mit Kindern Tag für Tag herumschlagen muss, kommt von einem Musikwissenschaftler mit Familie. Björn Gottstein, hat den ewigen Speiseplan für sich und seine Familie entwickelt. Wie in der Musik dreht es sich auch beim ewigen Speiseplan um Zyklen, Wiederholungen und Variantionen. Die Basis bildet ein Ablauf über 12 Wochen. Innerhalb dieser 12 Wochen gibt es für jeden Tag ein Gericht. Teilweise wechseln sich die Gerichte je nach Jahreszeit ab, hin und wieder ist ein neues Rezept aus dem Kochbuch vorgesehen. Alle 3 Wochen ist an einem Tag ein Gericht, das die Kinder sich wünschen vorgesehen. Ansonsten gibt es je Woche eine grobe Einteilung.

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In der Musik gibt es immer wiederkehrende Sequenzen. Genauso wie im ewigen Speiseplan

Wochenrythmus

Montag gibt es Nudeln und Mittwoch Reis. An einem der anderen Tage gibt es ein Kartoffelgericht und einmal stehen Hülsenfrüchte auf dem Speiseplan. Der vegetarische Speiseplan der Familie Gottstein löst tatsächlich mehrere Probleme.

Keine Ratlosigkeit

Spätestens alle paar Tage, wenn ein Einkauf ansteht, rätselt man. Was soll man Kochen? Was wird in den nächsten Tagen auf den Tisch kommen? Der ewige Speiseplan löst dieses Problem ganz selbstverständlich. Gerichte, die man gerne isst, kommen häufig vor. Gerichte, die man nicht so mag, werden vielleicht nur alle 12 Monate zubereitet.

Effizienter Einkauf

Ein Prinzip beim Geld sparen ist es, nur die Dinge zu kaufen, die auf dem Einkaufszettel stehen. Der ewige Speiseplan spart auch hier Zeit. Ohne viel zu überlegen, kann man sogar den Einkaufszettel alle 12 Wochen wiederverwenden. Es ist keine Frage, welche Zutaten gekauft werden müssen und der Einkauf läuft schnell und effizient ab.

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Die Einkausliste ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für einen effizienten Einkauf und eine sinnvolle Lagerung von Lebensmitteln

Optimale Lagerhaltung

Es kommt nicht selten vor, dass Lebensmittel ungenutzt in den Müll wandern. Der Grund ist, dass wir nach Lust und Laune einkaufen und uns jeden Tag aufs Neue überlegen, was wir kochen. So bleiben einzelne Zutaten lange liegen und erreichen so das Ende ihrer Haltbarkeit. Der ewige Speiseplan baut dem vor und sorgt dafür, dass nur die Zutaten, die gebraucht werden, auch ausreichend eingelagert werden.

Geld sparen

Durch die Vermeidung von Verschwendung und das konsequente selber Kochen spart man mit dem ewigen Speiseplan auch Geld. Statt teure und ungesunde Fertiggerichte, oder Fast-Food zu konsumieren, wird täglich gekocht. Das hält die Ausgaben für Essen niedrig.

Tägliche Routine

Jeden Tag zu kochen sorgt zusätzlich dazu, dass man eine Basis dafür schafft, gemeinsam jeden Tag zu essen. Gerade für Kinder sind tägliche Rituale wichtig, aber auch den Erwachsenen geben regelmäßige Abläufe Halt. Zusätzlich spart man hier auch Zeit mit der Planung und hat Zeit, die man mit der ganzen Familie verbringen kann.

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Das tägliche, gemeinsame Essen sollte ein Fixpunkt im Familienleben sein

Ausgewogene Ernährung

Durch die langfristige Planung der eigenen Ernährung, kann man leicht die Empfehlungen für eine ausgewogene Ernährung berücksichtigen. Zwar reicht das weiter, als nur für eine einzige Mahlzeit pro Tag, trotzdem kann man die Häufigkeit von Fleischgerichten und die regelmäßige Aufnahme von Obst und Gemüse ein wenig steuern.

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Ein Obstteller als Nachtisch

Der ewige Speiseplan – So geht´s

Möchtest Du das auch einmal versuchen?

So erstellst Du Deinen persönlichen ewigen Speiseplan :

  1. Brainstorming – Alle Gerichte, die ihr regelmäßig esst, auflisten
  2. Wochenplan erstellen – Nudeln, Reis, Kartoffeln, Fleisch etc. feste Tage zuweisen
  3. Frequenz festlegen – Wie oft soll in den 12 Wochen welches Gericht gekocht werden? Lieblingsgericht häufiger, als unbeliebte Speisen.
  4. Lücken füllen – Du brauchst 84 Positionen um die 12 Wochen zu füllen. Plane neue Rezepte und Essen Gehen mit ein.
  5. Plan aufstellen – Verteile die 84 Gerichte auf die 12 Wochen. Bedenke dabei, dass frische Zutaten rasch verarbeitet werden müssen. Berücksichtige also auch, wann Du jeweils einkaufen möchtest und wie lange sich etwa frisches Gemüse hält.
  6. Ausdrucken – Du solltest speziell in den ersten Wochen Deinen ewigen Speiseplan immer griffbereit und vor Augen haben.
  7. Einkaufen – Plane den ersten Einkauf. Du wirst überrascht sein, wie effizient das möglich ist.
  8. Praxistest – Teste, ob Dein Speiseplan Schwachstellen hat. Eintönigkeiten, wie etwa geschmacklich recht ähnliche Gerichte markieren.
  9. Review – Den Speiseplan anhand der Erkenntnisse aus dem Praxistest überarbeiten
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Kochen muss nicht immer mit hohem Aufwand verbunden sein

Effiziente Ernährung

Der ewige Speiseplan ist eine tolle Möglichkeit sich nicht nur gesund und ausgewogen, sondern auch sehr effizient zu ernähren. Man spart Unmengen an Zeit, die ansonsten in Überlegungen und Diskussionen gesteckt werden müssen. Die Einkäufe sind sehr einfach zu planen und man spart viel Geld dadurch, dass man nur das kauft, was man auch verarbeiten wird. Gibt es saisonale, oder günstige Angebote, dann kann man tageweise natürlich vom ewigen Speiseplan abweichen. Es spricht nichts dagegen, auch mal nach Lust und Laune zu kochen. Es ist dabei jedem überlassen, auch ausreichend kreative Lücken im ewigen Speiseplan zu lassen. Dort kann man dann Kochen, worauf man Lust hat, oder einfach ein Gericht wiederholen, das zu selten vorkommt.

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Alles hat seinen Platz im ewigen Speiseplan. Ist etwas zu einseitig, dann kann man ihn ganz leicht und jederzeit anpassen

Up-to-date halten

Wichtig ist, dass es allen Beteiligten viel Spaß machen soll. Klar kommen so auch immer wieder Gerichte auf den Tisch, die nicht allen gut schmecken. Das passiert aber auch, wenn man ohne Plan kocht. Durch den ewigen Speiseplan kann man hier auch sehr gut steuern, dass solche Dinge nur alle 12 Wochen, also 4-mal pro Jahr, auf den Tisch kommen. Ein gutes Argument um den Kindern auch mal Brokkoli, oder Spinat vorzusetzen. Gegen ein regelmäßiges Nachbessern ist auch nichts zu sagen. Zeigt sich, dass etwas nicht funktioniert, dann macht es natürlich Sinn, das auch im ewigen Speiseplan zu berücksichtigen. Viel Spaß mit Deinem persönlichen ewigen Speiseplan!

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Essen nach 20 Uhr

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Die e Zigarette – besser als Zigaretten?

Wer dieser Tage auf den Straßen unterwegs ist und dabei einem Oldtimer begegnet, der wird einen Geruch wahrnehmen, den er seit Jahrzehnten nicht mehr kennt. Ein klassisches Auto aus den 1970ern, oder den 1980ern, ohne Katalysator und modernen Filtern, stinkt.  Die Abgase steigen unangenehm in die Nase und die Älteren unter uns werden an die eigene Kindheit erinnert. Es war im wahrsten Sinn des Wortes atemberaubend vor wenigen Jahrzehnten. Wer einen Film aus dieser Zeit, oder davor sieht, dem fallen rauchende Schauspieler auf. Auch das Rauchen war vor drei, oder vier Jahrzehnten noch eine ganz natürliche Sache. Und so, wie es im Auto einen Katalysator gibt, so gibt es beim Rauchen heute die e Zigarette. Continue reading Die e Zigarette – besser als Zigaretten?

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Einweggeschirr – Der letzte Rest vom Fest

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Wer eine größere Gesellschaft zum Essen einlädt, der kennt das Problem. Nachdem alle gegangen sind, beginnt das große Aufräumen. So nett es ist, Besuch zu haben – Es gibt jede Menge Unordnung, die man wieder aufräumen muss, wenn das Fest vorbei ist. Bei Partys, aber auch bei Familienessen empfiehlt sich daher, den Einsatz von Einweggeschirr zu prüfen.

Party

Bei der Organisation einer Party muss man viele Dinge planen. Neben Sitzgelegenheiten, Musik und Garderobe sollte man auch für das leibliche Wohl der Gäste sorgen. Fingerfood, oder Knabbereien sind das mindeste was man anbieten sollte. Je nach Anlass kann aber auch Toast, oder vielleicht eine Suppe eine gute Idee sein. Auch die Getränke sind natürlich ein Thema. Was auch immer man zum Essen und Trinken reicht, die wenigsten Speisen lassen sich einfach mit der Hand essen. Bei Partys ist man außerdem ständig in Unterhaltungen, oder tanzt. Oft ist es auch eng und man wird angerempelt. Der Gastgeber sollte sich daher auf jeden Fall Gedanken zum Geschirr machen. Will man verhindern, dass Essen am Boden landet, sind Teller eine logische Schlussfolgerung. Bei Getränken ist es wesentlich einfacher. Die meisten Getränke kann man bereits in einer Dose, oder in kleinen Flaschen kaufen, braucht also nicht unbedingt zusätzlich Gläser. Will man allerdings Alkohol ausschenken und vielleicht Mixgetränke anbieten, dann wird man ohne Gläser nicht auskommen.

Einweggeschirr

Bei der Verfügbarkeit von Tellern und Gläsern für eine Party gibt es ein paar Probleme. In den wenigsten Haushalten gibt es so viele Teller, dass man eine ganze Partygesellschaft damit versorgen kann. Es ist vorprogrammiert, dass einiges vom Geschirr zu Bruch gehen wird. Man sollte also das gute Geschirr lieber im Küchenschrank lassen. Nicht zu unterschätzen ist allerdings auch der Aufwand, das Geschirr nach der Party wieder zu waschen. Zwar erledigt das im 21. Jahrhundert in zumindest 60% der Haushalte, ganz elegant der Geschirrspüler, aber das Einsammeln der Teller und das Entfernen der Speisereste ist viel Aufwand. Bei den Gläsern ist es ganz ähnlich. Halbvoll bleiben sie in der Wohnung stehen und der Aufräumtrupp muss äußert behutsam vorgehen um nichts zu verschütten. Für beide Bereiche ist Einweggeschirr eine tolle Lösung!

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Die Lösung

Die Lösung für das Party-Problem ist ganz klar Einweggeschirr. Klar kann man mit Umwelt argumentieren, wenn man aber Pappteller und Pappbecher verwendet, dann ist der Schaden für die Umwelt nicht so groß. Bedenkt man zusätzlich, dass auch das Abwaschen die Umwelt belastet, dann bleiben wenig Argumente dagegen. Einweggeschirr kann nicht zerbrechen und nach der Party läuft man einfach mit einem großen Müllsack durch die Wohnung und entsorgt das schmutzige Geschirr. Ist der Sack dicht, dann kann man auch halbvolle Becher einfach einsacken. Durch den Einsatz von Einweggeschirr spart man wichtige Zeit, die man als Gastgeber einer Party am nächsten Morgen für andere Renovierungsarbeiten dringend benötigt.

Familienfeier

Hat man am Einweggeschirr erst einmal Gefallen gefunden, dann kann man dasselbe Prinzip, wie bei der Party auch bei einer Familienfeier anwenden. Statt der großen Gesellschaft das gute Porzellan vorzusetzen, bekommt jeder einen Pappbecher und einen Pappteller und nach dem Essen wird das Geschirr einfach entsorgt. Statt dass die halbe Verwandtschaft sich um den Abwasch kümmert wird einfach alles gesammelt entsorgt. Auch bei Grillpartys, und natürlich bei Kindergeburtstagen hat sich das Einweggeschirr bewährt. Auf jeden Fall eine gute Entscheidung und eine zeitsparende Alternative zum Geschirr.

Das besondere Grillerlebnis im Winter

Grillen ist auch im Winter ein Vergnügen – sogar ein ganz besonderes. Es eignet sich perfekt für ein geselliges Zusammensein, fast noch mehr als im Sommer. Der Grill bietet wohlige Wärme und fördert die Geselligkeit, denn hier werden sich bei den kalten Temperaturen sicherlich alle versammeln. Dicke Kleidung und warme Schuhe anzuziehen ist aber trotzdem ein Muss, möchte man sich über längere Zeit draußen wohl fühlen und keine kalten Füße bekommen Dann gelingt der perfekte Grillabend.
Ein besonderes Erlebnis ist das Wintergrillen im Schnee, denn die weiße Schneedecke sorgt für eine besondere Atmosphäre.
Das Essen vom Grill ist bekannt dafür, dass es besonders herzhaft ist, es besteht schließlich meist zu einem großen Teil aus Fleisch, und das wärmt die Seele bei kaltem Wetter. Der Auswahl an Speisen ist auch im Winter keine Grenze gesetzt. Wer auf seine Figur achten möchte, für den eignet sich fettarm mit einem Kontaktgrill zu grillen. Und die Beilage in Form von Salat hat ja beim Grillen sowieso Tradition. Salate müssen natürlich nicht immer mit Mayonnaise zubereitet werden, ein leckeres Essig-Öl-Dressing ist genauso ein Genuss und ersetzt die unnötigen Kalorien. Geflügel und Fisch statt Schwein und Rind sind ebenfalls eine leckere Alternative und sorgt für Abwechslung auf dem Grill. Und so kann man auch im Winter mit guten Gewissen grillen – auch gerne mal öfters.
Sogar Vegetarier kommen beim Grillen auf ihre Kosten, es gibt herrliche Gemüsespieße, gegrillten Fetakäse, gefülltes Gemüse und vieles mehr, was das Herz der Vegetarier höher schlagen lässt. Ein leckeres Kräuterbaguette und verschiedene Grillsaucen runden das perfekte Grillmenü ab.
Für den perfekten Komfort sorgt eine passende Kühltheke, in der die Zutaten aufgewahrt werden können und kalte Getränke wie zum Beispiel ein kühles Bier gelagert werden können. Das gehört wie im Sommer natürlich zum Grillen dazu. Eine nette Abwechslung bieten aber Heißgetränke in der kalten Jahreszeit. Glühwein zum Grillen passt beispielsweise hervorragend und hält von innen schön warm.

Pizza im Internet bestellen – praktisch oder lästig?

Wahrscheinlich haben Sie oftmals keine Zeit beziehungsweise Lust, was zu kochen. Da greift man gerne mal zum Telefon und bestellt sich bei der Nachbarorts Pizzeria eine schöne leckere Pizza mit Salami, Schinken und extra viel Käse. Oder wenn das Telefon mal kaputt ist, oder man sowieso schon den ganzen Tag am PC verbringt, warum bestellt man die Pizza nicht einfach im Internet?
Wieso im Internet bestellen?
Wenn Sie viel zu tun haben, gerade Stress im Job haben und einfach keine Zeit haben in die Mittagspause zu gehen und bei der Pizzeria, die 2 Straßen entfernt ist hinzugehen und dort eine verspeisen. Ihre Mitarbeiter haben dann auch jede Menge zu erledigen und kommen nicht mit freiem Kopf in die Mittagspause, bestellen Sie einfach für Ihre Kollegen mit.
Wie funktioniert die Internetbestellung?
Es gibt mittlerweile schon viele Internetseiten, wo sich viele Lieferservices finden lassen können. Man klickt die Seite an, sucht sich aus welche Pizza man möchte und fertig ist. Anders wie am Telefon, wenn man einen Italienisch-sprechenden Mitarbeiter von der Pizzeria am Telefon hat, mit dem man ein paar Verständigungsprobleme hat, kann man alles was man möchte per Klick hinzufügen und man bekommt auch natürlich das, was man bestellt hat. Egal ob mit extra Käse, oder man möchten auf der Hawaii-Pizza noch ein paar Schinkenstücke. Alles mit Aufpreis natürlich, wie in der Pizzeria selbst. Ganz bequem im Internet, wenn Sie sowieso schon am PC sitzen und arbeiten, einfach nebenbei bestellen, für Sich oder für die Kollegen mit. Schnell und unkompliziert.
Nur Pizza bestellen?
Es muss ja nicht immer Pizzaservice im Internet sein. Für Sushi-Fans ist natürlich auch was dabei, im Internet bestellen, sondern zahlreiche andere Restaurants sowie Pizza-, China-, Thai-, oder Thai Lieferservice aus Berlin-Restaurants finden sich auf manchen Internetseiten die auch zu Ihnen nach Hause liefern.
Pizza im Internet bestellen – gerade perfekt für die Männer-bzw. Frauenabende.

Zur Feier nur das beste Buffet

Anlässe gibt es sicherlich immer zahlreiche, bei denen man für das leibliche Wohl lieber auf einen Profi zurückgreifen möchte, als selber aktiv werden zu müssen. Jeder der eine größere Gesellschaft erwartet, der wird dankbar sein, wenn er sich nicht auch noch um das Essen und die Getränke kümmern muss. Dafür gibt es schließlich den Service vom Catering. Ob nun zu Hochzeiten, Konfirmationen oder aber auch zu runden Geburtstagen, der Trend geht ganz klar in die Richtung, dass sich keiner mehr stundenlang allein in die Küche stellt und tagelang an den Vorbereitungen arbeitet. Der Catering Service bietet nicht nur die Versorgung von Speisen und Getränken an, sondern bei Bedarf auch gleich die Servicekraft dazu. Das wird vor allem bei geschäftlichen Veranstaltungen gern in Anspruch genommen.

Doch Catering ist selbstverständlich nicht gleich Catering. So haben sich zahlreiche Lieferdienste zu einem Gourmet Catering entwickelt. Das sogenannte Gourmet Catering hat sich auf kulinarische Köstlichkeiten spezialisiert, welche man sonst nicht unbedingt bei jedem Lieferdienst bekommt. Wer also für seine Veranstaltung ein besonderes Buffet präsentieren möchte, der sollte sich an das Gourmet Catering wenden. Mit einer immensen Hingabe wird dem Gast nicht nur etwas für den Gaumen angeboten, sondern auch für die Augen. Mit einer perfekten Planung bis in das kleinste Detail kann man seine Gäste nach allen Künsten der Küche überraschen. Das Gourmet Catering bietet nicht nur exotische Speisen, sondern auch noch eine sehr aufwendige Präsentation der Gerichte. Eine Reise für alle Sinne und eine außergewöhnliche Vielfalt an Köstlichkeiten werden geboten.

Spargel und andere Gemüse frisch vom Spargelhof

Auch wenn der Name anderes vermuten lässt gibt es auf dem Spargelhof nicht nur Spargel, sondern darüber hinaus oft auch viele andere Gemüse- und Obstarten. Außerdem findet man auf dem Spargelhof eigentlich auch immer einen Hofladen, in dem die – in den meisten Fällen – selbst hergestellten Produkte vertrieben werden. Hierzulande findet man besonders viele Spargelhöfe in Brandenburg, und dort kommt auch der bekannte Beelitzer Spargel her.  Der Beelitzer Spargel gilt als besonders schmackhaft und genießt den Vorteil, in besonders gutem Boden zu gedeihen. Denn der Spargelanbau ist alles andere als einfach, der Spargel benötigt um gut zu gedeihen Wärme und einen Boden der locker und leicht sandig ist, und dabei nicht zu feucht. Damit der Spargel dann auch zur Spargelzeit prächtig gedeiht benötigt er allerdings das ganze Jahr über eine angemessene Pflege. Vor dem Winter müssen ein- bis zweijährige Spargelpflanzen in der Erde vergraben werden, nachdem diese mit Mist vermischt wurde. Erst im kommenden Herbst dann können die Stängel gekürzt werden, anschließend werden sie dann wieder mit Mist bedeckt bevor im Frühjahr dann neue Erde auf den Spargel gegeben wird.

Nachdem im dritten Jahr dann die Spargelbeete erhöht werden, indem man sandige Erde beimischt, kann der Spargel dann endlich geerntet werden. Dieses Prozedere muss nun allerdings nicht immer wieder aufs Neue wiederholt werden, denn mit ein wenig Glück und der richtigen Pflege kann man nun mitunter bis zu zehn Jahre Spargel ernten. Ein Besuch auf dem Spargelhof Brandenburg ist also allein schon deshalb einen Besuch wert, um mehr über den Anbau des Spargels zu erfahren.

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