Grosse Druckereien als Alternative zu lokalen Anbietern

Wer schon einmal bei einer lokalen Druckerei, den Preis für eine Dienstleistung angefragt hat, der weiss dass dies zum Teil nicht gerade günstig ist. Vor allem wenn man nur ein Mal oder sehr selten eine Druckerei braucht. Während Stammkunden natürlich von Rabatten profitieren können, sieht das bei Kunden, welche nur kleine Mengen an Prints benötigen, anders aus.

Klar, kleinere Druckereien stehen auch in einem harten Konkurrenzkampf und müssen auch ihre Umsätze generieren. Das heisst aber nicht, dass auch der Kunde unter dem Druck steht, selbst das beste Angebot zu finden und zu nutzen. Das ist ganz normal und war noch nie anders.

Der Unterschied zu früher ist, dass man heute, mit Hilfe des Internets neue Wege hat, um Alternativen zu lokalen Druckereien zu finden. So kann zum Beispiel eine grosse Druckerei in Frankfurt, ihre Dienstleistungen via Internet, in ganz Deutschland anbieten. Der Kunde muss heute keineswegs vor Ort sein, um einen Auftrag aufzugeben, da die ganze Kommunikation digital ablaufen kann.

Um bei dem Beispiel Druckerei Frankfurt zu bleiben, muss man auch noch erwähnen, dass grosse Druckereien dank effektiveren Prozessen, oft auch sehr günstige Preise anbieten können und somit auch für überregionale Kunden eine Alternative darstellen.

Der grösste Unterschied liegt aber darin, dass Druckerei Frankfurt via Internet, auch kleinen Kunden attraktive Preise bieten kann, da ein kleiner Auftrag keinen grossen Aufwand darstellt. Lokale Anbieter hingegen, haben unter Umständen eher Schwierigkeiten einen kleinen Auftrag einzuplanen, weshalb dieser für zusätzlichen Aufwand sorgt.

Wer also, für einen einmaligen Auftrag, nur ein kleines Budget zur Verfügung hat, der sollte eventuell mehr als nur lokale Druckereien vergleichen. Im Internet ist ein Vergleich schnell durchgeführt und das Budget kann sicher noch etwas geschont werden.

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Bombentip: Glore – Globally Responsibal Fashion

Heute morgen entdeckt: Glore

Anscheinend ein recht neuer Shop der in Nürnberg eröffnet hat und eine absolut sehenswerte Auswahl an schöner und ausgewählter öko/-fairer Kleidung und Ecofashion im Angebot hat. Absolut sehenswertes Sortiment, für alle nicht Nürnberger ein toller Internetaufftritt. Vertrieben werden alle möglichen Marken mit fairem Anspruch die bisher eher schwer zu kriegen waren.

Vertrieben werden: airbag, american apparel, „sustainable“, buenostylecaloli, ethletic, Howies, human empire, ketchup und majo, kuyichi, loomstate, misericordia, pants to, poverty, people tree, posch, slowmo, tonictshirts, tudo bom, veja, wornagain

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3 kleine Waschnuss-Dokumente

Diese drei interessante Dokumente fand ich auf waschnuss-handel.de:

Informationen über die Waschnuss

Erfahrungsbericht Waschnuss

Wie man einen Waschnussbaum pflanzt

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Interview mit Fred Grimm (Autor von "Shopping hilft die Welt verbessern")

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Der Autor und sein sein Buch

Trotz den Quärelen eines heftigen Konglomerats aus Fieber, Halsweh, Husten und unablässiger Schleimbildung rafft die 1-Mann-Konsumguerilla ihre Kräfte zusammen um einen herrvoragenden Autoren zu interviewen: Fred Grimm, Verfasser der LOHAS-Bibel: „Shopping hilft die Welt verbessern“. Der überraus freundliche Schreiberling ist 44 Jahre alt, arbeitet für Tempo, Stern, Max und Emma und lebt in Hamburg. Nicht zuletzt ist zu erwähnen das er stolzer Papa einer vierjährigen Tochter ist (was das ethische Leben nicht unbedingt vereinfacht, wie der Autor dieser Zeilen aus eigener Erfahrung weiß).

KonsumG: Herr Grimm, bitte beschreiben sie sich und ihren persönlichen Lebensstil. Besonderes Augenmerk liegt natürlich auf dem „Härtegrad“ ihrer ethisch/ökologischen
Ausrichtung. In wie weit nimmt der ethische Konsum Einfluss auf ihr Leben und wo erreicht er seine Grenzen?

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Randnotiz: Aber wenn ich…

…einfach keine Alternative finde?

Schwierige Situation, denn das „Verzichten können“ ist nicht unbedingt eine Tugend unserer Epoche. Nun allgemein wollte ich mit diesem Beitrag nur folgendes vermerken, anregen: Continue reading Randnotiz: Aber wenn ich…

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Beneclick – Bestellungen zu Spenden machen

Beneclick.ch hat eine relativ frische Idee um den Otto-Normalverbraucher zum Spenden zu bringen und zwar Spenden ohne dafür Geld hinzulegen. Wie das gehen soll? Ganz einfach, Beneclick hat bei etlichen Onlineversanddiensten (Amazon, ect.) Refferal-Accounts, das heißt wer über einen Link von Beneclick aus bestellt löst das Zahlen einer „Vermittlungsgebühr“ des Versandhandels an seinen Partner aus. Diese „Vermittlungsgebühr“ spendet Beneclick an eine von dir vorher ausgewählte Organisation. Beneclick umschreibt diesen Vorgang natürlich wesentlich besser als ich: Continue reading Beneclick – Bestellungen zu Spenden machen

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Randnotiz: Ethical Superstore

Eine Art ethischen Supermarkt habe ich heute, recht erstaunt, via Google entdeckt. Dieser ist selbtsverständlich nicht aus Deutschland (wo kämen wir denn da…) sondern aus good ol‘ Britain. Bestellen darf man trotzdem, allerdings werden nur Pakete bis 2 kg geliefert. Wer sich einmal anschauen möchte, welch reichhaltige Fülle an ethisch korrekten Produkten es dort gibt, klickt bitte den folgenden Link an: Ethical Superstore

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Fairtrade-Kleinigkeiten: Bocoton

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Auch die Baumwolle in Wattepads und Ohrenstäbchen sind alles anderes als Fairtrade. Hier kann man sehr günstig einen kleinen Beitrag leisten. Bocoton bietet eben diese beiden Produkte in Fairtrade und mit Biobaumwolle an.
Wattekugeln: 1,39 € bei violey

Wattestäbchen 0,79 € bei violey

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Randnotiz: Wikinea

Wer Ikea nicht unterstützen will, aber trotzdem in den zweifelhaften Genuss ihrer Möbelstücke kommen möchte, hat nun ethisch korrekt die Möglichkeit gebraucht nach Ikea-Möbeln Ausschau zu halten. Continue reading Randnotiz: Wikinea

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Tazpresso

Bio-Espresso war für mich bisher eines der Bähbähprodukte. Keiner wollte so richtig schmecken und ich fing an mir Gedanken zu machen ob es vielleicht der benachbarte Grünkernsack im Bioladen ist, welcher geschmacklich abfärbt, da wirklich jedes Päckchen auf seine eigene Weise abscheulich schmeckte.

Nun, bin ich alles andere als bereit auf meine morgendlichen Bol d‘ Espresso zu verzichten, so ist sie doch Lebensfreudeinjektion und Grund zum Aufstehen zugleich. Es half alles nichts, ich musste weiter experimentieren.

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Als ehemaligen Taz-Leser und (in Jugendjahren) sozialistischem Rebell, fiel mir dann eine neue Verpackung im Kaffeeregal ins Auge und von dort aus in den Einkaufswagen: Tazpresso.

Dieser fair gehandelte Bio-Espresso in seiner revolutionär anmutenden rot-grün-schwarzen Aufmachung, besteht aus leckeren Arabica- und Robusta-Sorten.

Für mich endlich eine Alternative, wie ich beim ersten Aufkochen bemerkte. Kein geschmacklickes Minusgeschäft im Gegensatz zur Konkurrenz und ein vorbildliches Fairtrade-Projekt im Hintergrund bringen mich dazu diesen hier zu empfehlen:

Die Handelspartner

Handelspartner der gepa für die Bohnen dieses Espressos ist der Genossenschaftsverband Sidama Coffee Farmers Cooperative Union aus Äthiopien, der erstmalig an den Fairen Handel exportiert. In Uganda bezieht die gepa ebenfalls zum ersten Mal Kaffee vom Dachverband Gumutindo Coffee Cooperative Enterprise Ltd. (GCCE) im Osten Ugandas. Bei diesen noch jungen afrikanischen Organisationen kann der Faire Handel besonders zur Stabilisierung beitragen. In Tansania kommt der Kaffee von der Kagera Cooperative Union (KCU), mit der die gepa schon lange handelt.

Das Tolle ist das er mit 3,79 € oftmals sogar noch günstiger ist als die ausgebeuteten Kaffebohnen. Fazit: Tazpresso ist eine echte Alternative für das Heroin unter den Kaffeesorten.

Hier zu bestellen…

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