Microdosing und seine Wirkung

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Es ist schwierig ein genaues Datum, oder eine Zeit zu nennen, in der die Menschen damit begonnen haben, Drogen zu konsumieren. Die Verwendung ist seit Tausenden von Jahren dokumentiert. Psychoaktive Substanzen, wie Opium, Cannabis, oder halluzinogene Pilze gehörten vor Urzeiten bereits zu den Genussmitteln. Sie kommen und kamen in religiösen und spirituellen Zeremonien zum Einsatz. Menschenopfer wurden genauso unter Drogen gesetzt, wie die spirituellen Führer, die Erleuchtung und Erkenntnis suchten. Opium, Morphium und andere Opiate fanden in der Mitte des 19. Jahrhunderts ihren Weg in die westliche Welt. Schnell erkannte man aber die negativen Seiten, die Drogenmissbrauch mit sich bringt. Die Folge waren Verbote. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts stieg der Konsum von psychoaktiven Substanzen wie LSD, Marihuana und Kokain an und wurde zu einem wichtigen Bestandteil der Jugendkultur. Heute gibt es eine Vielzahl von illegalen Drogen und auch legalen Drogen, die von Millionen von Menschen weltweit konsumiert werden. Ein relativ junger Trend ist das sogenannte Microdosing. Man konsumiert so geringe Mengen einer psychedelischen Substanz, dass man keinesfalls einen echten Trip erlebt. Man erlebt also keine Einschränkungen, sondern bleibt völlig klar. Mehr noch, die Wirkung von Microdosing zeigt sich auf zahlreiche positive Arten. Ohne Rauschzustand erreicht man damit eine höhere Stressresistenz und steigert das eigene Wohlbefinden. Auch wenn LSD, oder Psilocybin, der Wirkstoff der Magic Mushrooms, illegal sind, gibt es auch legale Varianten, um Microdosing und sogar Macrodosing zu praktizieren.

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7 Beispiele, um mit Schmuck den Stil unterstützen

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Schon unsere ältesten Vorfahren in der Altsteinzeit trugen Schmuck. Vor mehr als 100.000 Jahren nutzten die Menschen natürliche Materialien, wie Steine, Muscheln und Knochen, um daraus Schmuck herzustellen. Viele dieser Schmuckstücke hatten rituelle Bedeutung. Andere dienten tatsächlich nur als Schmuckstück. Auch heute ist Schmuck weit verbreitet. Traditionell sind es in erster Linie die Frauen, die ihr Outfit mit edlen Metallen und Edelsteinen komplettieren. Heute gibt es unzählige Möglichkeiten, um den eigenen Stil zu finden. Noch vor wenigen Jahrzehnten gab es recht klare Regeln dazu, was getragen werden durfte und was nicht. Heute sind wir hier in jeder Hinsicht freizügiger. Zwar muss man auch heute noch da und dort auf einen Dresscode achten und manch ein Stil ist schlichtweg in vielen Situationen unpassend. Insgesamt aber genießt die Mode heute umfassende Freiheit und bietet Kleidungsstücke und Accessoires in allen Farben, Formen und Materialien, um einen individuellen Stil zu schaffen. Schmuck spielt dabei mitunter eine wichtige Nebenrolle. Trägt man den passenden Schmuck zum Outfit, dann fügt er sich nicht nur nahtlos in das Gesamtbild ein. Man kann mit Schmuck den Stil unterstützen, ohne dass das Schmuckstück dabei in den Vordergrund drängt. Optisch entsteht ein homogenes Bild. Entfernt man den Schmuck aber aus dem Outfit, dann entsteht eine deutliche Lücke. Wer weiß, wie man Schmuck richtig einsetzt, kann mit minimalem Aufwand eine große Wirkung erzielen und auf der Suche nach dem perfekten Stil, oder dem perfekten Outfit, ziemlich nahekommen.

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Sportswear – Was ist das?

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Angeblich hat Winston Churchill, der britische Premierminister, der zur Zeit des Zweiten Weltkriegs sein Amt ausüben musste, in einem Interview auf die Frage nach dem Geheimnis seines hohen Alters, mit „no sports“ geantwortet. Bis heute wird ihm diese Aussage in den Mund gelegt und zum oft zitierten „Sport ist Mord“ übersetzt. Tatsächlich gibt es keinen Beleg dafür, dass der britische Politiker jemals das berühmte Zitat ausgesprochen hat. Zwar war er im hohen Alter übergewichtig, Kettenraucher und Whiskey und Champagner zugeneigt, in seiner Jugend aber war durchaus sportlich. Speziell der Reitsport hatte es ihm angetan. Keine Stunde des Lebens ist verloren, die im Sattel verbracht wird, lautet ein echtes Zitat von Churchill. Noch zwei Tage vor seinem Tod saß er im Sattel. Als Polospieler gewann er mit der britischen Mannschaft 1899 das Polospiel des Militärs. Obwohl er schwer verletzt war, erzielte der junge Churchill im Endspiel drei der vier Tore. Polo ist ein traditionsreicher Sport. Gleichzeitig ist er Namensgeber eines Kleidungsstücks, das heute weit verbreitet ist und als Sportswear auch zu nicht sportlichen Events getragen wird.

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Was muss man alles über Fliesen wissen?

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Es gibt Entscheidungen, mit denen muss man durchaus länger leben, als mit anderen. Schafft man etwas Teures an, dann ist es nicht einfach, es auszutauschen. So kann es durchaus vorkommen, dass man sich ein paar Jahre über das aktuelle Auto ärgert. Eine andere Kategorie von Entscheidungen, mit denen man langfristig leben muss, sind feste Einbauten. Wer ein Haus plant, sollte sich sehr gut überlegen, wie die Zimmer geschnitten sein sollen und wo die Fenster positioniert werden. Ist erst einmal der Mörtel getrocknet, lässt sich so etwas nur mit sehr viel Aufwand korrigieren. Eines der Dinge, die man fest mit dem Gebäude verbindet, sind Fliesen. Die meist rechteckigen Steinplatten werden mit speziellem Kleber an Boden und Wand fixiert und sind dazu gedacht, dort mehrere Jahrzehnte zu bleiben. Bevor man sich also für eine Fliese entscheidet, sollte man sich mit dem Thema genau auseinandersetzen. Was muss man alles über Fliesen wissen, lautet die Frage, die man sich als Erstes stellen sollte. Dieser Beitrag soll darauf die Antworten geben, die beim Fliesenkauf vor Fehlern schützen.

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Wie war das Leben ohne Smartphone?

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Morgens um 7h läutet der Wecker am Smartphone. Wir schalten ihn ab und nehmen das schlaue Telefon mit ins Bad. Beim Zähneputzen begleitet es uns mit Musik. Beim Frühstückskaffee checken wir mit dem technischen Wunderwerk unsere Mails und mehrere Social-Media-Plattformen. Auf dem Weg ins Büro läuft YouTube, oder wir streamen Serien im Bus. Während der Arbeit nutzen wir das Handy als Taschenrechner und halten per Messenger Verbindung zu unserem Freundeskreis. Mittags holt man eine Kleinigkeit im Supermarkt am Eck und bezahlt mit dem Smartphone. Am Heimweg streamen wir wieder Serien. Das Handy erinnert uns verlässlich an einen bevorstehenden Termin. Wir schreiben auf dem Weg zum Treffpunkt, dass wir uns verspäten. Auf den letzten Metern nutzen wir das Navi. Verfehlt man sich trotzdem, sendet man einander den Live-Standort. Beim Abendessen wird nicht nur das Essen fotografiert. Auch die Selfies mit den Freunden werden geteilt. Spät Abends ruft man der Uber-App ein Fahrzeug und lässt sich heimbringen. Unterwegs fährt man schon mal die Heizung über die Smart-Home-Steuerung hoch. Daheim checkt man nochmal seine Mails und stellt den Wecker für den nächsten Morgen. Das Smartphone spielt heute eine zentrale Rolle in unserem Leben. Aber wie war das Leben ohne Smartphone? Es scheint unvorstellbar, den ganzen Tag offline zu sein und keine Verbindung zu seinen Freunden halten zu können.

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Freiheit nehmen – Beispiele für den Trend

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Sich die Freiheit zu nehmen, ist eine interessante Formulierung. Ist Freiheit doch etwas, das man selbst nicht unmittelbar im Griff hat. Andere entscheiden darüber, ob man sich frei bewegen kann, oder nicht. Für die Einschränkung der eigenen Freiheit muss man nicht unbedingt straffällig werden und eine Freiheitsstrafe absitzen. Viele Sachzwänge schränken und permanent ein. So kann man sich im öffentlichen Raum nicht frei bewegen. Grundstücksgrenzen sind zu akzeptieren und zu respektieren. Verbote, wie den Rasen nicht zu betreten, stellen eine Barriere für uns dar. Zwar ist es einfach mal eben den Weg im Park zu verlassen und ein paar Schritte über die Grünfläche zu laufen, aber diese Grenzüberschreitung bleibt nur dann frei von Konsequenzen, wenn man nicht erwischt wird. Wir müssen uns also umsehen und Rücksicht auf die Anwesenheit von Mitarbeitern des Ordnungsamtes nehmen, bevor wir den Schritt wagen. Freiheit sieht anders aus. Diese Einschränkung zieht sich wie ein roter Faden durch alle unsere Lebensbereiche. Erwerbstätigkeit ist notwendig, um die Rechnungen bezahlen zu können. Selbst wenn man arbeitslos ist, muss man sich regelmäßig mit den zuständigen Ämtern auseinandersetzen, um genug Geld zum Leben zu haben. Trotzdem gibt es aktuell einen Trend dazu, sich die Freiheit zu nehmen und unkonventionelle Wege zu gehen. Sehen wir uns einmal ein paar Beispiele dazu an.

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Wein richtig genießen

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Als Normalsterblicher, ohne besondere Affinität zum Wein, steht man mitunter ratlos vor dem Weinregal. Die Auswahl ist überwältigend und die Anzahl der unterschiedlichen Weine macht die Auswahl schwer. Meist sind die Weine nach ihrer Herkunft eingeteilt, aber hat man wenig Erfahrung damit, dann hilft die Information, ob der Wein aus Frankreich, oder Südafrika stammt, auch nicht weiter. Also bleibt wenig übrig, als sich am Preis zu orientieren. Die Tetrapaks, mit einem Literpreis unter einem Euro, oder leicht darüber, sollte man anderen überlassen. Die Preise zwischen fünf und zehn Euro pro Flasche sind ein gutes Segment, um einen guten Wein zu bekommen. Das gilt sowohl für Weißwein, als auch für Rotwein. Will man mehr Geld ausgeben, dann ist das kein Problem. Weine gibt es tatsächlich in jeder Preisklasse. Von wenigen Euros bis zu 6-stelligen Beträgen ist für jedes Portemonnaie etwas dabei. Weinkenner freuen sich bei Spitzenweinen über die verschiedenen Phasen, in denen ganz unterschiedliche Geschmäcker freigesetzt werden. Sie erfreuen sich am Bouquet, also am Geruch, den der Wein im Glas entfaltet. Als unerfahrener Weintrinker freut man sich darüber, dass der Wein gut schmeckt. Will man Wein richtig genießen, gibt es Etliches zu beachten. Dabei kann es so einfach sein.

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Holzarbeiten mit Pferden

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Der Mensch hat im Laufe der Geschichte gelernt, sich Tiere und ihre Eigenschaften zunutze zu machen. So hat er einige Tierarten domestiziert und als Haustier genutzt. Bis heute haben diese Haustiere ihren Platz in unserer Gesellschaft, auch wenn der Zweck der Haltung oft ein anderer ist, als bei unseren Vorfahren. Kaum ein Tier hatte in der Menschheitsgeschichte eine so wichtige Rolle, wie das Pferd. Die kräftigen Tiere verrichteten brav die unterschiedlichsten Arbeiten. Sie zogen Kutschen und Straßenbahnen genauso wie Pflüge und andere landwirtschaftliche Fuhrwerke. Ihre Kraft wurde vor Erfindung der Dampfmaschine oft auch für den Antrieb von Maschinen eingesetzt. Heute ist das Pferd in erster Linie ein Reitpferd. Zumindest in unseren Breiten gibt es kaum noch echte Arbeitspferde. Während weiter östlich auch heute noch Kutschen im Straßenbild keine Seltenheit sind und Pferde in der Landwirtschaft tatkräftig unterstützen, entdeckt man im sogenannten Westen die Vorteile der Arbeit mit Pferden erst wieder neu. Holzarbeiten mit Pferden gelten heute als Alternative zur herkömmlichen Forstarbeit mit schweren Maschinen. Die Arbeit mit Pferden hat tatsächlich eine Vielzahl Vorteilen.

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Kann Shisha Tabak ablaufen?

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Die Shisha wird seit fast 500 Jahren geraucht. Schon im alten Ägypten genoss man den aromatisierten Tabak. Die Wurzeln hat die Wasserpfeife im nahen Osten und in Indien. In den letzten Jahrzehnten hat sie auch in unserer Kultur ihren Platz gefunden. Zwar leiden auch die Shisha-Bars unter den Einschränkungen der Corona-Pandemie und den verschiedenen Lockdowns, aber schon lange ist das Shisha-Rauchen auch daheim problemlos möglich. Nicht selten steht die Wasserpfeife beim Treffen mit Freunden im Mittelpunkt und der Schlauch mit dem Mundstück wird weitergegeben. Aber auch die geselligen Abende sind, aufgrund der Pandemie, leider seltener geworden. Kontaktbeschränkungen reduzieren auch die Anlässe, an denen man die Shisha anfeuert. Viel länger, als früher wird der Shisha Tabak daheim gelagert und es stellt sich schließlich die Frage, ob man ihn noch gefahrlos konsumieren kann. Kann Shisha Tabak ablaufen? Hier die Antwort auf diese Frage.

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Männerhandtasche – praktisch, oder peinlich?

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Die Handtasche ist die Domäne der Frauen. Passend zu den Schuhen und zusammen mit ihnen abgestimmt auf das restliche Outfit ist sie ein Modeaccessoire. Allerdings hat das Täschchen auch seinen praktischen Nutzen. Die meist figurbetonte Kleidung der Damen lässt wenig Raum für Taschen und ihren Inhalt. Große Portemonnaies und Telefone bringt die Frau mit Stil nicht so leicht unter, wie die Männer. Hier findet sich im Business-Outfit durchaus Platz in Innentaschen des Sakkos, oder ganz klassisch in den Hosentaschen. Allerdings gibt es beim Smartphone heute einen klaren Trend. 6 Zoll, oder mehr misst ein aktuelles Display und ermöglicht all das, weshalb wir uns ein Leben ohne Mobiltelefon nicht mehr vorstellen können. Ein stattliches Telefon ermöglicht einerseits ein bequemes Arbeiten, bringt manche Hosentasche aber an ihre Grenzen. Während es in der Jeans durchaus modisch wirkt, wenn gut die Hälfte des Smartphones aus der Gesäßtasche ragt, kann die Übergröße das perfekte Outfit empfindlich stören und für hässliche Beulen sorgen. Allein diese Tatsache ist Grund genug über eine Männerhandtasche nachzudenken. Dabei hat dieses modische Kleinod einen zweifelhaften Ruf.

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