10 Tipps für eine gemeinsame Wohnung

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Der Umzug in eine gemeinsame Wohnung ist ein großer Schritt für ein Paar. Das Leben ändert sich, wenn man mit dem Partner zusammenzieht. Die Zeit zu zweit, auch wenn man bereits in einer der beiden Wohnungen gelebt hat, war bisher immer auf die gemeinsame Zeit beschränkt. Die eigenen 4 Wände bieten immer noch einen Rückzugsort und die Möglichkeit auch einmal für sich und alleine zu sein. Nicht zuletzt kann man zu jeder Zeit in die eigene Wohnung fliehen, wenn es notwendig ist. Die eigene Wohnung, auch wenn man mit dem Partner glücklich ist und die meiste Zeit mit ihr, oder ihm verbringt, ist eine Art Versicherung. Im Notfall steht man nicht auf der Straße, sondern kann, wenn es zu einem Streit kommt, einfach zurück nach Hause. Zieht man zusammen, dann fällt diese Sicherheit weg. Allerdings kann man davon ausgehen, dass die Beziehung auf jeden Fall in Ordnung ist, wenn man plant in eine gemeinsame Wohnung zu ziehen. Eine einzige Wohnung hat natürlich zahlreiche Vorteile. Damit es mit dem Zusammenwohnen sicher klappt, hier 10 Tipps für eine gemeinsame Wohnung.

Die Liebe

Die Liebe ist ein seltsames Spiel, singt schon Conny Francis. Tatsächlich kann die Liebe viel in uns auslösen. Positives, wie Negatives. Verliebtheit, voller Schmetterlinge im Bauch und auch sonst im Rausch der Glückshormone ist man meist nicht zurechnungsfähig. Die ersten Tage, Wochen und Monate einer Beziehung sind geprägt von Glück, Freude, Sehnsucht und Sex. Natürlich kann man in dieser Situation vollkommen sicher sein, den, oder die richtige gefunden zu haben. Entscheidungen fürs Leben sollte man jetzt aber möglichst nicht treffen. Der Hormonspiegel der Partner gleicht sich in der Zeit der Verliebtheit aneinander an. Damit steigt etwa das Testosteron bei der Frau und singt beim Mann. Hormone haben eine mächtige Wirkung auf uns und nicht nur körperlich, sondern auch psychisch beeinflussen sie uns maßgeblich. Diese Phase sollte man auf jeden Fall abwarten. Die Wahrnehmung und Beurteilung ist im Hormonrausch verändert.

Große Entscheidung

Die Entscheidung für einen Partner ist heute nicht mehr so unwiderrufich wie vor einigen Jahrzehnten. Die Emanzipation hat die wirtschaftliche Abhängigkeit der Frau beendet und auch gesellschaftlich ist eine alleinerziehende, oder alleinstehende Frau genausowenig Gesprächsstoff, wie ein alleinstehender Mann. Der Trend zur Scheidung ist heute allerdings bereits umgekehrt und immer mehr junge Menschen entscheiden sich nicht nur zu heiraten, sondern bleiben auch verheiratet. Der große Schritt, den man mit der Hochzeit setzt, ist ein Thema für sich und auch nicht unbedingt notwendig. Im Prinzip ist ein Zusammenziehen mit dem Partner aber so ähnlich, wie eine Heirat. Bei der Ehe geht es um gemeinsame Absicherung, gemeinsame Rechte und ein Bekenntnis dazu, zusammenzugehören. Bei der gemeinsamen Wohnung ist das genauso. Der Schritt ist sogar mit mehr Aufwand verbunden. Die Ehe ändert wenig am alltäglichen Leben. Ein Umzug tut das schon.

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Schmetterlinge im Bauch können die Wahrnehmung beeinträchtigen. Aber sie sind wirklich wirklich ganz wunderbar

10 Tipps für eine gemeinsame Wohnung

In vielen Städten ist der Wohnungsmarkt ziemlich angespannt. Zwischen der Entscheidung, eine neue Wohnung zu suchen und dem tatsächlichen Einzug kann also eine beträchliche Zeitspanne liegen. Auch wenn der Wohnraum knapp ist, darf man sich nicht leichtfertig auf einen Kompromiss einlassen und die erste Wohnung nehmen, die man bekommen kann. Die gemeinsame Wohnung ist ein großer Schritt. Je besser die neue gemeinsame Wohnung auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt ist, umso reibungsloser wird die Umstellung ablaufen. Ärgert man sich Tag für Tag, dass es kein Fenster im Bad gibt und die Küche zu klein ist, oder fehlt sogar ein Zimmer, dann ist das keine gute Basis für ein entspanntes Zusammenleben. Damit alles klappt und die erste Wohnung der Grundstein für eine lange und glückliche Beziehung wird, hier unser Tipps:

1. Tipp: Die richtige Wohnung

Wie schon erwähnt ist es nicht überall ganz einfach eine Wohung zu bekommen. Man ist, nach langem Suchen oft versucht, einen Kompromiss einzugehen. Ja, manchmal geht das nicht anders, aber die bloße Umgeduld und die Vorfreude dürfen nicht der Grund dafür sein, in eine ungeeignete Wohnung zu ziehen. Nachdem ohnehin jeder seine eigene Wohnung hat, besteht ja kein Zeitdruck. Die Tage und Nächte kann man auch weiterhin gemeinsam verbringen.

Die gemeinsame Wohnung braucht in erster Linie ausreichend Platz. Platz für jeden der beiden Partner, also Raum zum Zurückziehen und natürlich auch genügend Platz für den Hausrat. Wohnen die Partner auf jeweils 60m² und ziehen in eine 90m² große Wohnung, dann fallen theoretisch 30m² Wohnraum und damit viel Platz für Möbel weg. Folgende Räume muss eine Wohnung für 2 Personen unbedingt haben:

Küche

Eine eigene Küche, oder eine Wohnküche hat wirklich jede Wohnung. Welche Variante man gerne hätte, wie groß sie sein muss und welche Ausstattung notwendig ist, muss geklärt werden. Die Position in der Wohnung ist ebenfalls relevant. Ist sie etwa auf einer anderen Ebene, dann muss man alle Einkäufe und den Müll immer hoch, bzw. nach unten tragen.

Bad

Das Bad ist heute ebenfalls Standard. Allerdings gibt es Unterschiede in der Ausstattung und der Größe. Badewanne, Dusche, oder beides? Fenster, oder kein Fenster. Wie groß soll das Bad sein? Viele Fragen, die man vor der Auswahl der Wohnung klären muss.

WC

Auch das WC ist in Wohnungen heute selbstverständlich. Aber auch hier gibt es unterschiedliche Varianten. So kann das WC im Badezimmer integriert, oder als Extraraum gestaltet sein. Kommt man mit einem WC aus, oder sollen es zwei sein? Hier liegt tatsächlich viel Potential für späteren Ärger, daher muss diese Frage klar besprochen und gemeinsam entschieden werden.

Flur

Der Flur hat als Raum nur die Funktion Räume miteinander zu verbinden. In der Praxis sieht das anders aus. Hier werden Schuhe und Garderobe untergebracht und mitunter auch Möbel positioniert. Außerdem entscheidet der Flur zumeist über den Grundriss der Wohnung. Gibt es Durchgangszimmer, oder kommt man von Zimmer zu Zimmer über den Flur.

Wohnzimmer

Das Wohnzimmer ist der zentrale Bereich jeder Wohnung. Welche Möbel hier untergebracht werden sollen, bestimmt die notwendige Größe.

Schlafzimmer

Ein großes Schlafzimmer ist ein Luxus, den man sich ruhig gönnen darf. Viel Platz sorgt für eine angenehme Atmosphäre, ist für Schränke ausreichend und ermöglicht es, den Raum auch für andere Dinge, wie etwa Bügeln, oder Arbeiten zu nutzen.

Balkon

Beim Balkon scheiden sich die Geister. Garten, Balkon, oder bloß Fenster, ist eine Lebenseinstellung, bzw. eine Wohnform, die bei den Menschen ganz unterschiedlich sein kann. Hier muss man auf einen gemeinsamen Nenner kommen.

Mehrzweckraum

Ein zusätzliches Zimmer, auch wenn es klein ist, schafft viel zusätzlichen Raum. Rückzugsort für einen Partner, Arbeitszimmer, Hobbyraum, oder Gästezimmer. Ob man hier einen Bedarf hat, muss geklärt werden, bevor man die Mindestanforderungen für die Wohnung definiert.

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Ein Mehrzweckraum kann für verschiedene Dinge genutzt werden

2. Tipp: Die Lage der Wohnung

Der Weg zur Arbeit und die Nähe zu Verwandten und Freunden sind Kriterien, die man üblicherweise bei der Lage einer Wohnung berücksichtigt. Auch die Nachbarschaft und die Infrastruktur in der Gegend. Zieht man zusammen, dann spielen hier ein paar mehr Faktoren mit. Nicht nur, dass man vielleicht bisher in zwei unterschiedlichen Stadtteilen, oder sogar in unterschiedlichen Städten gelebt hat, auch die Arbeitswege sind im Regelfall unterschiedlich. Auch wenn es naheliegend ist, einen Wohnort zu suchen, der für beide gleich ungünstig ist, ist diese Variante die schlechteste. Gibt es eine Wohnung, die beiden den Weg zur Arbeit einfach erleichtern, dann ist es natürlich einfach sich zu entscheiden.

Ist einer aber deutlich benachteiligt, dann muss abgewogen werden, ob man das nicht in Kauf nimmt. Speziell, wenn der andere durch die Lage der Wohnung einen großen Vorteil hat. Spart man als Paar beispielsweise ein Auto, dann kann sich das positiv auf das gesamte Budget auswirken. Allerdings muss natürlich ein Ausgleich geregelt sein. Wenn einer der Partner auf hohen Fahrtkosten sitzen bleibt und der andere 3 Minuten zu Fuß ins Büro geht, dann ist das auf Dauer ein Problem. Übernimmt der Partner, der auf dem Arbeitsweg Zeit spart, dafür Hausarbeit, geht einkaufen, kocht, oder putzt die Wohnung, während der Partner im Stau steht, dann ist das ein gutes Geschäft. Auch die Kosten für die Anfahrt werden gerecht geteilt. Damit hat keiner einen wirklichen Nachteil.

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Es ist tatsächlich die bessere Entscheidung, wenn nur ein Partner jeden Tag im Stau steht

3. Tipp: Der Mietvertrag

Es ist nur ein Formalakt, aber der Mietvertrag muss den Tatsachen entsprechen. Wird eine Kaution hinterlegt und von beiden Partnern aufgebracht, dann muss das festgehalten werden. Auch was passiert, wenn einer der Partner auszieht. Auf jeden Fall müssen beide Bewohner im Mietvertrag genannt sein. Auch wenn es unwahrscheinlich ist und man sich absolut sicher ist, empfiehlt es sich, den Mietvertrag so zu gestalten. Damit hat niemand das Gefühl beim anderen zu leben und auch wenn einem der Partner ein Unglück passiert, ist der andere abgesichert. In einer gleichberechtigten Partnerschaft sollte das eine Selbstverständlichkeit sein.

4. Tipp: Die Planung

Für den Umzug in die gemeinsame Wohnung muss ordentlich geplant werden. Dazu wird ein genauer Zeitplan erstellt, der den genauen Ablauf vorsieht. Bevor man damit beginnt muss man sich aber darüber einigen, welche Möbel aus welcher der beiden Wohnungen mitgenommen werden. Der Rest muss weitergegeben und z.B. verkauft werden. Viel muss entsorgt werden. Hat man dazu einen Überblick, dann kann man auch den Aufwand für den Umzug einschätzen. Gleichzeitig beide Wohnungen aufzulösen ist sehr anstrengend und nicht zu empfehlen. Besser, die Partner räumen gemeinsam zuerst eine und dann die andere Wohnung. Dass die neue Wohnung gleichzeitig und gemeinsam bezogen wird ist selbstverständlich. Ist noch nicht alles, was man in der neuen Wohnung braucht, angekommen, dann kann man noch ein paar Tage in der zweiten, noch nicht augeräumten Wohnung verbringen. Dort kann man die Zeit auch gleich nutzen um die Umzugskartons zu befüllen.

5. Tipp: Der Umzug

Eine Tatsache lernen Paare früher order später kennen. Stress ist ein absoluter Liebestöter und manchmal sogar ein Beziehungskiller. Umzug ist Stress pur! Das Problem ist meist, dass man sich grundsätzlich verschätzt. Man rechnet zu wenig Zeit, das Fahrzeug ist zu klein und man hat doch weniger Freunde, die ein paar Tage uneingeschränkt Zeit und Lust haben, als angenommen. Organisiert man seinen Umzug selbst, dann kostet das Nerven, Zeit und Energie. Ein Umzugsprofi ist hier die bessere Entscheidung. Zwar kostet eine Umzugsfirma Geld, aber man spart sich Stress und kann wesentliche entspannter in ein gemeinsames Leben starten, als wenn man zwei Tage lang Möbel und Kisten schleppt.

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Nicht jedes Möbelstück schafft es in die gemeinsame Wohnung. Ein Neuanfang ist immer auch mit dem Zurücklassen von Dingen verbunden

6. Tipp: Einrichtung

Die Einrichtung einer Wohnung ist Geschmackssache. Oft haben Partner einen ähnlichen Geschmack. Oft sind es auch die Gegensätze, die sich anziehen und zwei unterschiedliche Stile treffen aufeinander. Hier ist eine gute Gelegenheit die Beziehung einer Bewährungsprobe zu unterziehen. Wie in vielen Lebenssituationen ist auch hier ein Kompromiss gefragt. Selbstaufgabe wirkt zwar, als wäre es richtig, aber man baut damit eine Unzufriedenheit auf, die im Laufe der Zeit immer größer wird. Eine Beziehung klappt dann am besten, wenn man streiten und diskutieren kann und am Ende gemeinsam zu einem Ergebnis kommt. Bei der Einrichtung der gemeinsamen Wohnung geht es also nicht darum, einem der beiden Partner zu gefallen. Es muss beiden gefallen, oder zumindest müssen beide damit zufrieden sein können.

Zieht man aus zwei Wohnungen zusammen, dann gibt es meist ausreichend Möbel für die neue Wohnung. Welche davon in der neuen Wohnung wohin kommen und welche abgegeben werden sollte man gemeinsam entscheiden. Dazu wird jedem Partner Gelegenheit gegeben jene Möbel zu nennen, die er unbedingt behalten will. Kompromisse und die Fähigkeit sich auf eine gemeinsame Lösung zu einigen, sind die Basis einer guten Beziehung. Bei der Auswahl der Möbel gilt das auf jeden Fall auch.

7. Tipp: Das Budget

Rund um eine Wohnung laufen Kosten auf. Miete, Versicherungen, Nebenkosten, Einkauf, Garagenabstellplatz und viele andere kleine Posten landen Monat für Monat auf der Ausgabenliste. Es muss eine Lösung für eine gerechte Aufteilung gefunden werden. Ein separates Girokonto dafür bietet sich an. Nach dem vereinbarten Aufteilungsschlüssel bezahlt jeder Partner Monat für Monat seinen Teil auf das gemeinsame Girokonto. Vor dort werden Miete und andere Kosten bezahlt. Auch Einkäufe und kleinere Anschaffungen lassen sich über dieses Konto organisieren. Bezahlt man jeden Monat etwas mehr ein, dann kann es auch zur Urlaubskasse werden.

8. Tipp: Die Hausarbeit

Ein notwendiges Übel ist die regelmäßige Hausarbeit. Putzen, Waschen, Kochen, Abwaschen, Aufräumen und noch etliche andere Aufgaben fallen täglich, wöchentlich und monatlich an. Bei Hausarbeiten ist Unzufriedenheit vorprogrammiert. Die einzelnen Arbeiten sind völlig unterschiedlich und können kaum miteinander verglichen werden. Auch der Zeitaufwand pro Tätigkeit kann nicht gegenübergestellt werden. Ist Müll runtertragen genausoviel wert, wie Betten machen? Ist Blumen gießen und Schuhe putzen vergleichbar? Gerecht wäre es, wenn jeder dasselbe macht. Also abwechselnde Zuständigkeiten für etwa den Geschirrspüler, oder das WC-Reinigen. Als Paar findet man aber bestimmt einen Kompromiss und eine gerechte Aufteilung.

Trotzdem ist es sehr wichtig, Unzufriedenheit gleich zu besprechen. Fühlt sich einer der beiden über den Tisch gezogen und hat das Gefühl, dass viel mehr Arbeit an ihr, oder ihm hängen bleibt, als am Partner, dann ist das keine gute Basis. Liebe ist eine Sache, eine gleichberechtigte Partnerschaft die andere. In diesem Sinne muss ein Weg gefunden werden, dass beide Partner mit der Aufteilung der Hausarbeit zufrieden sind.

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Mein Bett, oder Dein Bett? Besser wäre unser Bett

9. Tipp: Gemeinsamer Besitz

Auch wenn man vieles doppelt hat und man sich einigen muss, welches Sofa mitkommt und welches Bett den Weg ins gemeinsame Schlafzimmer findet, ist gemeinsamer Besitz etwas sehr wichtiges. Es besteht immer, auch unbewußt, das Gefühl, dass man etwas aufgegeben hat. Veränderungen sind für uns immer schwer. Lässt man sein liebgewonnenes Bett hinter sich und schläft ab sofort im Bett des Partners, dann kann das eine Belastung sein. Je mehr man neu und gemeinsam anschaffen kann, umso besser ist es. Einerseits schafft der gemeinsam erworbene Besitz eine ganz eigene Verbundenheit und andererseits muss niemand etwas loslassen, während der andere an seinen Dingen festhalten darf. Natürlich ist das auch eine Frage des Budgets. Wenn es nicht sofort klappt, dann kann trotzdem den Austausch verschiedener Möbel planen und für die nächsten Monate vorsehen.

10. Tipp: Der Review

Kompromisse sind wichtig und Fundament des Zusammenlebens. Ob in einer Beziehung, oder der ganzen Gesellschaft. Hat man einen Kompromiss geschlossen, oder eine gemeinsame Entscheidung getroffen, dann ist das keine Garantie dafür, dass die Entscheidung für immer hält. Umstände ändern sich und es gibt da und dort auch neue Fakten und Erfahrungen, die man sammelt. Wichtig für ein funktionierendes Zusammenleben und eine glückliche Beziehung ist es also, die gemeinsamen Entscheidungen immer wieder zu hinterfragen. Fühlt man sich mit der Einrichtung wohl, ist die Aufteilung der finanziellen Belastung und der Arbeit im Haushalt gerecht, bzw. wird von beiden als gerecht wahrgenommen? Stellt man seine Entscheidungen regelmäßig auf den Prüfstand, dann lassen sich damit einfach und schnell Probleme und Ungerechtigkeiten aufdecken. Eine offene und unvoreingenommene Herangehensweise gehört zu einer glücklichen Beziehung und sichert das gemeinsame Wohnen auf Dauer ab.

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