Zur Feier nur das beste Buffet

Anlässe gibt es sicherlich immer zahlreiche, bei denen man für das leibliche Wohl lieber auf einen Profi zurückgreifen möchte, als selber aktiv werden zu müssen. Jeder der eine größere Gesellschaft erwartet, der wird dankbar sein, wenn er sich nicht auch noch um das Essen und die Getränke kümmern muss. Dafür gibt es schließlich den Service vom Catering. Ob nun zu Hochzeiten, Konfirmationen oder aber auch zu runden Geburtstagen, der Trend geht ganz klar in die Richtung, dass sich keiner mehr stundenlang allein in die Küche stellt und tagelang an den Vorbereitungen arbeitet. Der Catering Service bietet nicht nur die Versorgung von Speisen und Getränken an, sondern bei Bedarf auch gleich die Servicekraft dazu. Das wird vor allem bei geschäftlichen Veranstaltungen gern in Anspruch genommen.

Doch Catering ist selbstverständlich nicht gleich Catering. So haben sich zahlreiche Lieferdienste zu einem Gourmet Catering entwickelt. Das sogenannte Gourmet Catering hat sich auf kulinarische Köstlichkeiten spezialisiert, welche man sonst nicht unbedingt bei jedem Lieferdienst bekommt. Wer also für seine Veranstaltung ein besonderes Buffet präsentieren möchte, der sollte sich an das Gourmet Catering wenden. Mit einer immensen Hingabe wird dem Gast nicht nur etwas für den Gaumen angeboten, sondern auch für die Augen. Mit einer perfekten Planung bis in das kleinste Detail kann man seine Gäste nach allen Künsten der Küche überraschen. Das Gourmet Catering bietet nicht nur exotische Speisen, sondern auch noch eine sehr aufwendige Präsentation der Gerichte. Eine Reise für alle Sinne und eine außergewöhnliche Vielfalt an Köstlichkeiten werden geboten.

Spargel und andere Gemüse frisch vom Spargelhof

Auch wenn der Name anderes vermuten lässt gibt es auf dem Spargelhof nicht nur Spargel, sondern darüber hinaus oft auch viele andere Gemüse- und Obstarten. Außerdem findet man auf dem Spargelhof eigentlich auch immer einen Hofladen, in dem die – in den meisten Fällen – selbst hergestellten Produkte vertrieben werden. Hierzulande findet man besonders viele Spargelhöfe in Brandenburg, und dort kommt auch der bekannte Beelitzer Spargel her.  Der Beelitzer Spargel gilt als besonders schmackhaft und genießt den Vorteil, in besonders gutem Boden zu gedeihen. Denn der Spargelanbau ist alles andere als einfach, der Spargel benötigt um gut zu gedeihen Wärme und einen Boden der locker und leicht sandig ist, und dabei nicht zu feucht. Damit der Spargel dann auch zur Spargelzeit prächtig gedeiht benötigt er allerdings das ganze Jahr über eine angemessene Pflege. Vor dem Winter müssen ein- bis zweijährige Spargelpflanzen in der Erde vergraben werden, nachdem diese mit Mist vermischt wurde. Erst im kommenden Herbst dann können die Stängel gekürzt werden, anschließend werden sie dann wieder mit Mist bedeckt bevor im Frühjahr dann neue Erde auf den Spargel gegeben wird.

Nachdem im dritten Jahr dann die Spargelbeete erhöht werden, indem man sandige Erde beimischt, kann der Spargel dann endlich geerntet werden. Dieses Prozedere muss nun allerdings nicht immer wieder aufs Neue wiederholt werden, denn mit ein wenig Glück und der richtigen Pflege kann man nun mitunter bis zu zehn Jahre Spargel ernten. Ein Besuch auf dem Spargelhof Brandenburg ist also allein schon deshalb einen Besuch wert, um mehr über den Anbau des Spargels zu erfahren.

Bio – Cidre auf Kapverdische Inseln

Wer schon einmal auf den Kapverdische Inseln war, der wird die dortige Hitze gut in Erinnerung geblieben sein.

Die Kap­verdischen Inseln, oder oftmals auch einfach Kap­verden, bilden eine Insel­gruppe bestehend aus  neun Inseln.  Geografisch einzuordnen sind sie in der Nähe von Dakar und als ehemalige  portu­giesische Kolonie ist dort Portugesk eine übliche Sprache. Ihr Name dort lautet “República de Cabo Verde” oder eben auf  Deutsch “Kap Verde”.

Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung davon wie stark dort der Apfelanbau betrieben wird, oder gar eine ökologische Bewirtung der Erde stattfindet, doch das Klima müsste doch ähnlich dem in Neuseeland ideal sein. Folglich könnte es geschickt sein dort in die  Produktion einzusteigen um so mehr begehrte Exportprodukte zur Verfügung zu haben. Äpfel bieten sich meiner Meinung nach besonders gut an, da Sie wahnsinnig vielfältig verwertbar sind: Als Reinprodukt, Apfelmus, Apfelwein, Cidre / Cider, Apfelchips und was man sonst noch alles so aus Äpfeln herstellen kann.

Bio – Weine aus dem Weinkühlschrank

Oftmals werde ich gefragt ob es denn möglich ist Bio – Weine über einen langen Zeitraum in einem Weinkühlschrank zu lagern, da die Inhaltstoffe ja natürlicher sind, er nicht mit Konservierungsstoffen belastet ist ect. Meine Antwort darauf: Natürlich! Bio – Weine stehen ihren konventionellen Kontrahenten auch in Sachen Haltbarkeit in nichts nach.

Wer sich also einen Weinkühlschrank kaufen will und auf Bio – Weine steht, der kann sich sicher sein, das dies kein Problem darstellt sondern wie üblich eher förderlich für den Geschmack des Weines ist, wenn er ein paar Jahre bei richtiger Lagerung (wie in einem Weinkühlschrank gegeben) liegt.

Als Genussmaximierer kann man sich auch überlegen einen handgeschnitzten Schwibbogen kaufen. Diese ist sogar mit heimischen Hölzern aus dem Erzgebirge möglich und bietet einen herrlichen Kerzenschein, der jede Nacht zu einem romantischen Fest macht.

Der Bio – Bull’s Eye Trick

Es gibt einen neuen Trend – Bio Cocktails. Ungesundes in gesunder Verpackung und mit gesunden Zutaten zu vermarkten war schon seit jeher eine gute Masche. Nun wenn es denn schmeckt ist es ja in Ordnung – mir selbst ist es auch lieber die Drinks sind ökologisch und bio als aus gespritzten Zutaten. Das die Industrie mit diesem Trick allerdings ins Bull’s Eye der Verbraucher trifft und der Konsum weiter zum Dartspiel der Konzerne wird ist mir ein Dorn im Auge. Wie dem auch sei, man wird nichts dagegen unternehmen können ausser uns selbst zu schützen und wachsam zu bleiben. Wie gesagt: Ich habe nichts gegen Bio Cocktails oder Drinks, aber haltet Ausschau wieviel Bio wirklich drin ist und seid euch darüber im klaren, das genau so wie Bio – Chips, Bio Tiefkühlpizza und andere ähnliche Dinge nicht gesünder werden nur weil die drei Buchstaben auf der Verpackung glänzen.