Die Ortungs App – Handy orten ganz einfach

Die Ortungs App - Handy orten ganz einfach auf konsumguerilla.net

Es ist heute vollkommen normal, dass man bereits sehr früh sein eigenes Handy bekommt. Die Kinder machen das Smartphone schnell zu ihrem Lebensmittelpunkt. Ein leerer Akku ist undenkbar und kaum eine Stunde vergeht in der das Handy nicht zum Einsatz kommt. Das soziale Leben findet größtenteils online statt und was vor Jahrzehnten noch das Festnetztelefon und Pünktlichkeit waren, ist heute das mobile Internet. Die Tatsache, dass der Nachwuchs fast untrennbar mit seinem Mobiltelefon verbunden ist legt die Idee nahe mit einer Ortungs App das eigene Kind zu kontrollieren. Ist Handy orten also eine Option?

Jugend von heute

Früher war angeblich alles besser. In einem Punkt scheint das tatsächlich zuzutreffen. Die Menschen waren wesentlich entspannter. Man hat einen Treffpunkt und eine Uhrzeit vereinbart und war entweder pünktlich dort, oder wurde erwartet. Warten war generell überhaupt kein Problem. Außer es ging um die Zeit um die man daheim sein sollte. Die Eltern gaben eine Uhrzeit bekannt und mussten sie warten, dann war das durchaus problematisch. Eltern hatten es damals vielleicht etwas schwerer als heute. Eine lückenlose Kontrolle der Kinder war schlichtweg unmöglich. Verließ das Kind das Haus endete die elterliche Kontrolle. Waren sie außer Sichtweite konnte man sie nicht mehr erreichen. Das war bis zu den 1990er-Jahren auch kein sehr großes Problem. Heute ist das für moderne Eltern undenkbar.

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Lückenlose Kontrolle

Es gehört heute zu einer guten Erziehung auf sein Kind zu achten. Waren es vor 20, oder 30 Jahren fast nur die Gefahren im Straßenverkehr, vor denen man sein Kind beschützen musste, so lauern die Gefahren heute an jeder Ecke. Das Internet ist allgegenwärtig und was heute unter dem Begriff Cybercrime zusammengefasst wird, stellt auch eine Gefahr für unsere Kinder dar. Extremfälle, wie Perverse, die Mädchen in den Selbstmord treiben, sie zu sexuellen Handlungen, oder den Versand von freizügigen Fotos überreden sind neu. Eine Herausforderung unserer Zeit. Als Elternteil hat man auch in diesem Bereich die Verpflichtung sich um das Wohlergehen des Nachwuchses zu kümmern.

Aufrüsten

Es ist schon immer eine ständige Entwicklung. Kriminelle entwickeln eine neue, noch nie dagewesene Methode um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen. Die Gesetzeshüter, oder die Geschädigten rüsten nach. Ist eine Lücke geschlossen finden kriminelle Energien neue Möglichkeiten. Ein ständiger Kampf und ständig hinkt das Recht einen Schritt hinterher. Als Mutter, oder Vater trägt man die Verantwortung für sein Kind und sollte auf jeden Fall versuchen, diesen Rückstand aufzuholen. Hinterherzuhinken ist, wenn es um die Sicherheit des eigenen Kindes geht, keine Option. Es bleibt also, Lücken schon im Vorfeld zu schließen.

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Prävention

Erziehung bedingt in vielen Fällen, Dinge zu bedenken, die passieren könnten. Ein Steckdosenschutz, oder ein versperrbarer Fenstergriff sind ohne konkreten Anlass Pflicht. Später, sind die Kinder einmal größer und alleine unterwegs, dann sollte man die Option Ortungs App überlegen. Eine Ortungs App kann ein Handy orten per Handynummer. Man installiert die App auf dem Smartphone der Kinder und schon kann man, wenn es erforderlich scheint, prüfen wo sich das Handy befindet. Handy orten ist damit auch für die Eltern möglich und man kann, ohne den Sohn, oder die Tochter ständig zu nerven, schnell einmal nachsehen, wo sie, oder er sich gerade befinden. Die Sicherheit der Kinder sollte in der Erziehung an erster Stelle stehen und die Möglichkeit eine Ortungs App dazu zu verwenden, jederzeit den Standort der eigenen Kinder zu überprüfen ist auf jeden Fall ein Vorteil.

Big Brother

Naturgemäß hat man eine gewisse Abneigung dagegen das eigene Kind zu überwachen. George Orwell hat in seinem Roman 1984 Big Brother beschrieben. Der allgegenwärtige Beobachter, der alles und jeden ständig im Blick hat. Sich selbst sieht man als Elternteil nicht gerne in dieser Rolle. Allerdings sollte man auf jeden Fall Vor- und Nachteile abwägen. Im besten Fall kann man gegenüber dem eigenen Kind durchaus mit offenen Karten spielen. Im Regelfall sollte es für das Kind ein passendes Mittel der elterlichen Kontrolle darstellen. Schließlich würde es Mutter, oder Vater auch telefonisch sagen, wo es sich gerade befindet. Auch wenn man dem Nachwuchs uneingeschränkt vertraut, sollte es eigentlich kein Problem sein, den Standort des Kindes einvernehmlich zu überwachen. Es spart letztendlich Aufwand und sorgt dafür, dass die Eltern beruhigt und ohne nervige Anrufe über den Standort des Nachwuchs Bescheid wissen.

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Gesamtpaket

Die Möglichkeiten unserer Zeit sind vielfältig und tatsächlich werden diese Möglichkeiten ausnahmlos von kriminellen und zwielichten Zeitgenossen genutzt. Geht es um den Schutz der eigenen Kinder sollte man sich daher unbedingt genauso vielfältig vorbereiten. Als Vater, oder Mutter ist es Pflicht sich auf allen Kanälen um Schutz und Sicherheit zu sorgen. Eine adäquate Einschränkung des Internetzugangs und des Smartphones gehören heute unbedingt dazu. Kinder unbeaufsichtigt im Internet, verschiedenen Chats, oder anderen Apps unterwegs sein zu lassen ist schlichtweg fahrlässig. Die Ortungs App am Smartphone und ein Internetfilter sind Bestandteile einer modernen Erziehung. So, wie frühere Generationen peinlich genau darauf geachtet haben, dass die Wohnungstür versperrt war, gilt es heute sich mit vielen verschiedenen Möglichkeiten auseinanderzusetzen. Die Kanäle sind vielfältig und der Schutz der Kinder muss heute genauso vielfältig angelegt werden.

Ortungs App & Co.

Eine Ortungs App zu installieren hat einen fahlen Beigeschmack. Auch einen Filter, oder eine zeitliche Beschränkung auf dem heimischen Access-Point zu aktivieren ist für viele Eltern ein schwerer Schritt. Auch wenn es um den Schutz der Kinder geht und eine durchaus notwendige Maßnahme darstellt, bleibt das Gefühl dem Kind das Vertrauen zu entziehen. Man erzieht sein Kind zur Selbstbestimmung und möchte Selbstbewußtsein vermitteln und beschränkt es auf der anderen Seite genau in diesem Bestreben. Tatsächlich ist aber nichts Schlimmes dabei, in diesem Bereich Grenzen zu setzen. Würde es um die Konsumation von Alkohol, oder Drogen gehen, wäre es absolut selbstverständlich, dafür Grenzen zu ziehen. Kontrolle und Beschränkung ist also ein geläufiges Mittel in der Erziehung. Kinder im Auto in passende Kindersitze zu setzen, oder später darauf zu bestehen, dass sie den Sicherheitsgurt anlegen ist akzeptiert und völlig logisch. Eine notwendige Maßnahme um die Sicherheit des Kindes zu gewährleisten. Genauso ist es auch online und mit dem Smartphone. Eine Entscheidung, die eigentlch alles andere, als schwer sein sollte.

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